Robert W. (Robert William) Chambers
Kapitel 63
Phrase, eine Zunge, von der ich kaum ein Wort verstand. Aber ich kannte ihn
hatte mich irgendwo gesehen und zog vor, es nicht zuzugeben. Indische Vorsicht,
Gedanke ich, und ich sagte:
"Ist mein Bruder Siwanois oder mein Mohikaner?"
Ein schlauer Ausdruck kam in seine Merkmale:
"Wenn ein Siwanois eine Mohikanerfrau heiratet, von welcher Nation ist das
Kinder, mein neuer Bruder, Loskiel?"
"Mohikaner", ich sagte in Überraschung, "oder damit es unter dem Iroquois ist", und
der nächste Moment konnte mir die Zunge für Ärger abgebissen haben der ich
sollen Sie haben, erinnerte einen Sagamore einer Themanation an ihm so ungeschickt
Knechtschaft, durch das Annehmen, daß der Lenni-Lenape sogar dazu entsprochen hatte, das
rassischer Zoll ihrer Eroberer.
Die Hitzewallung, die jetzt mein Gesicht befleckte, entging ihm nicht, und das was er
Gedanke an meine dumme Antwort zu ihm oder von meiner Verlegenheit machte ich nicht
wissen Sie. Sein ruhiger Gesichtsausdruck hatte sich nicht verändert, nicht einmal hatte seine Augen
verwandelt das vorkommt, ist am schnellsten, sich zu verändern, wenn Inder verraten,
Emotion.
Ich sagte in einer gedemütigten Stimme:
"Der Siwanois Sagamore wird glauben, daß sein neuer Bruder, Loskiel,,
gemeint kein Vergehen." Und ich sah, daß das Kompliment erzählt hatte.
"Mayaro hat" gehört, er sagte, ohne die leichteste Betonung von
Ärger. Dann, beim Nachgeben von mir Grund stolz und zartfühlend, und
das Ziehen seiner großartiger Figur zu seiner vollen und stattlichen Höhe: "Wenn ein
Mohikaner Sagamore hört zu, aller Algonquins hört zu, und der Siwanois-Klan
wachsen Sie schweigsam in den stillen Stellen. Wenn ein wirklicher Mann spricht, wirkliche Männer
hören Sie mit Respekt zu. Nur der Canienga setzt fort, zu zwitschern und zu schwatzen;
nur das Lange Haus ist von Eichhörnchenklängen und dem Geräusch von Eichelhähern voll."
Seine Lippe lockte sich verächtlich. "Lassen Sie die Echos des Langen Hauses
beantworten Sie den Kanonsis. Mayaro's Ohren sind offen."