Kapitel 80
er sie waren mit der Arbeit des Tages hinaus auf dem Kanu müd. Sie bereiteten sich vor
ein frühes Abendessen, und, nach dem Reden um das Lagerfeuer einer Weile,
besprechend, was sie machen würden, jetzt da sie ein Boot hatten, gingen die Jungen dazu
ihre Kinderbetten.
Franks Bett war am nächst die Rückenmauer des Zeltes, und er war davon froh
dieses, wie es seinen Ausgang leichter machen würde. Er glaubte, daß seine Kumpel nie würden,
gehen Sie zu schlafen, aber bei Länge sagte ihre schwere und reguläre Atmung ihm
sie schlummerten.
Vorsichtig sammelte er seine Kleidung in einem Bündel und stieß sie aus unten
das Zelt. Er hatte, unbekannt zu seinen Begleitern, machte ein Paket Essen aus,
als er wieder nicht mit nichts gefangen werden wollte zu essen. Machend nein
Geräusch, er kroch unter das Zelt, als er zuvor gemacht hatte. Er schaute seines an
Armbanduhr. Es war ein kleines nach zehn Uhr. Er kleidete sich eilig draußen
das Zelt, und dann das Paddel sichernd, machte er seinen Weg zu wo das
canoe trieb im Wasserlauf.
Es war eine helle Mondlichtnacht, erwärmen Sie sich, ruhig und immer noch. Frank Filz nur ein
wenig Unbehagen, als er ins Boot trat und weg drängelte. Es war
eher eine eigenartige Sache, um zu machen, er dachte, und er wunderte sich was seine Kumpel
würden Sie sagen, ob sie ihn sähen. Aber, er dachte nach, es war dazu wichtig für ihn
lösen Sie das Geheimnis, das ihn so sehr störte.
Vorsichtig watschelnd, schickte Frank das gebrechliche Handwerk davon in die Mitte hinaus
der Strom. Es gab nicht sehr aktuell, aber das, was ihm geholfen wurde,
an. Er drängte, daß das Boot schneller nachschickt, als er das Zeltlager zurückließ,,
und bald war er auf seiner seltsamen Nachtreise halb eine Meile.
Nur für den leichten Zug des Bootes Frank wäre nie fähig gewesen
um fortzuschreiten. Sogar außer einigen Zolln zeichnend, das Kanu mehrere Male
berührte Sandstangen, über die es glitt. Frank kannte den Kanal nicht,
und er mußte zu Glück anvertrauen. Aber, als er auf ihn ging, merkte, daß das