Kapitel 66
daß das Leinwandhaus leer war. Es gab kein Zeichen von Frank, und keines von
die Kinderbetten zeigten davon alle Zeichen, gehabt benutzt, weil sie erfunden wurden,
dieser Morgen.
"Das ist eigenartig, ich sah ihn nicht herauskommen, und ich war vor dem Zelt
die ganze Zeit" sagte Fenn. "Er muß vorbei gerutscht sein, als ich jagte,
für diese kleine Schraube, die ich einwarf."
Er empfand ein vages Gefühl des Unbehagens, für, obwohl er sich bemühte, sich zu machen,
glauben Sie, daß Frank durch ihn unbemerkt herausgekommen war, war er davon nicht so sicher
es als er wünschte sich zu sein. Er bewegte sich zum Rückenteil des Zeltes, und
sah etwas, was ihn veranlaßte, einen Ausruf zu äußern.
Für dort, im Erdeboden des Zeltes klar gesehen zu werden, war Flecke,
Ausstellung, wo jemand unter die hinter Mauer der Leinwand hinaus gekrochen war. Das
Grasnarbe wurde gerissen, die noch nicht hinunter durchwandert wurde, und einer der Zeltpflöcke
war von der Belastung angehalten worden. Es gab einen hinter Eingang zum Zelt,
aber es wurde eng geschlossen geschnürt, und hätte irgendeine Zeit gebraucht, sich zu öffnen.
"Frank wollte nicht, daß ich weiß, "daß er ging," sagte sich Fenn. "Er
gewollt, aus irgendeinem Grund zu verfliegen. Jetzt wundere ich mich, was es haben konnte,
gewesen? Er hat kürzlich sehr eigenartig gehandelt. Ich hoffe--"
Erst dann kamen Ned und Bart durch die Wälder durch und trugen Schnüre des Fisches.
"Was ist los?" fragte Bart, als Fenn zur Klappe des Zeltes kam,,
sein Gesicht war passiert, das etwas klar zeigte.
"Frank ist gegangen!"
"Was meinen Sie? Von für einen Bummel in den Wäldern? Nun, das ist nichts."
"Nein, er kroch aus dem Rücken des Zeltes, während ich meine Pistole reparierte! Er
wollen Sie mich nicht, ihn gehen zu sehen! Jungen, ich habe Angst, es gibt etwas falsches
mit Frank!"
KAPITEL XV
DAS SUCHEN NACH FRANK
Für einige Momente blieben die drei Kumpel und starrten einander an. Das
Nachrichten von Franks Verschwinden kamen als ein Schock zu Bart und Ned, ebenso wie es