George S. (George Shepard) Chappell
Kapitel 57
Staffelei.
Dies war in Teil zu seiner Gewohnheit des Stehen mit seinem Rücken fällig zu das
Szene, die er vorschlug zu malen, und, das Biegen bis seinen Kopf hinüber
fast berührt der Boden, beim Schauen zwischen seines bei der Landschaft,
outspread-Beine.
"Es intensiviert die Farbe", erklärte er. "Bemühen Sie es."
Baahaabaa verlieh unserem Künstler, "Maimaue Ahiiahi", "Tattooer, einen Titel
von Rainbows"-, Durch den er laut anerkannt wurde. Whinney und ich benutzten
um zu singen, tätowiert "Er immer Regenbögen!" aber künstlerische Eitelkeit war
Beweis gegen solchen _bourgeoisie_.
Baahaabaa war unermüdlich darin, neue Themen für ihn vorzuschlagen, zu malen.
Eines Tages wäre es eine Aufführung vom _Ataboi_, das träge
sinnlicher Tanz, den wir zuerst in der Verbindung der Frauen gesehen hatten,; wieder
er würde eine Szene vom Schlemmen veranstalten, bei dem die Männer das Schäumen überholten,
Muscheln von _hoopa_ von Hand zu Hand. Eine Schwierigkeit war das davon
das Verhindern des Künstlers von aufgebender Arbeit und das Verbinden seiner Modelle der
Protz rechtfertigte immer indem er sagte, daß die größte Kunst davon resultierte,
das Untertauchen.
"Schauen Sie Gaugin an!" er benutzte zu Meinung.
"Aber ich schaue Gaugin" nicht gern an, ich protestierte.
Whinney bemühte sich lächerlich, mittels seines mit Swank zu konkurrieren
Kamera lächerlich ich sage, obwohl das Ergebnis eins dem feinsten war,
Brille, die ich je gesehen habe.
Tagelang Whinney hatte Swank gepirscht und fotografierte ihn allem
gemalt. In einer Dunkelkammer von eng gewebtem _panjandrus_ geht das
Filme wurden entwickelt, und ein zu Baahaabaa auf dem schnellsten Wege weg gebrachter Beweis sehnt sich vorher
der Künstler hatte sein Bild beendet.
Dieser natürlich ärgerliche Protz und er forderten schließlich den Wissenschaftler heraus
zu sterblichem Kampf, ein künstlerisches Duell, Kamera gegen Bürste, Linse gegen
Auge.
Als die Details zu Baahaabaa erklärt wurden, war er in einer wilden Aufregung davon
Aufregung. Als Richter war seine Entscheidung, letzt zu sein, der haben sollte,