Kapitel 38
ist bei niedrigen Gezeiten trocken. Die Insel wird Ahorne mit Fichten gedeckt, Birken, und
Eichen. Es ist sehr gesund durch Natur gelegen, außer in einer Stelle wo für
ungefähr vierzig Tempos es ist niedriger als woanders: dies ist leicht aber
befestigt, die Banken des Hauptlandseins entfernt unterstützen einige neun auf beidem
hundert zu ein tausend Tempos. Gefäße konnten nur auf dem Fluß dabei überholen das
Erbarmen der Kanone mit dieser Insel, und wir erachteten der Lage das Meiste
vorteilhaft, nicht nur wegen seiner Situation und guter Folie, aber auch
wegen des gesellschaftlichen Umgangs, mit dem wir vorschlugen, das fällt von diesen an
Küsten und vom Innere, wie wir in der Mitte von ihnen sein sollten. Wir hofften
um sie im Verlauf der Zeit zu beruhigen, und bereitete den Kriegen ein Ende der sie
machen Sie mit einander, deshalb in Zukunft Dienst von ihnen herzuleiten, weiter und
stellen Sie sie zum christlichen Glauben um. Diese Stelle wurde von Sieur de Monts genannt
die Insel von St. Croix. [86] weiter auf, es gibt eine große Bucht in dem
ist zwei Inseln, ein hohes und die andere Fläche; auch drei Flüsse, zwei von
mäßige Größe, einer das Erstrecken zum Osten, der ander zum Norden,,
und das Dritte großer Größe, zum Westen. Das Letzte ist das davon das
Etechemins, von dem wir vorher sprachen. Zwei Verbände auf diesem dort sind ein
Wasserfall um das das fällt an, tragen Sie ihre Kanus einige fünf hundert
Tempos auf dem Landweg, und betritt wieder dann den Fluß. Danach davon überholend das
Fluß eine kurze Entfernung auf dem Landweg reicht man den Flüssen Norumbegue herüber und
St. John. Aber die Stürze sind für Gefäße unpassierbar, als dort sind Steine nur
und, aber vier oder fünf Füße Wasser. [87] im Mai und dem Juni, so groß eine Zahl
von Hering und Baß wird dort gefangen, daß mit Gefäße beladen werden konnte,
sie. Die Erde ist von der feinsten Art, und es gibt fünfzehn oder zwanzig Morgen
von aufgeräumtem Land, wo Sieur de Monts irgendeinen Weizen hatte, säte das florierte