Kapitel 28
44. Er bezieht sich hier zweifellos auf Nordwasserlauf, beim Norden-östlichen äußerst Ende,
von St. Mary's Bucht.
45. Jetzt Weymouth Harbor, auf dem südöstlichen Ufer von St. Mary's Bucht, bei
der Mund von Sissibou River und direkt gegenüberliegende Sandy Cove, in der Nähe von das
eisernes Bergwerk erwähnte oben.
46. Die Entfernung über der Bucht an diesem Punkt, so hier angegeben, ist beinahe
genau.
47. Dies ist eindeutig ein Fehler; die wahre Breite beim Petit Passage ist
44° 23.' Es darf hier, wird bemerkt, daß Champlain's Breiten genau sind,
ungenau, das Verändern von mehr als Hälfte von einem Grad oft; das Schulden zweifellos dazu
die Unvollkommenheit von den Instrumenten, die darin eingesetzt wurden, sie zu nehmen.
48. Sie waren in dieser Erforschung ungefähr drei Wochen, Lescarbot, eingenommen worden
sagt einen Monat, aber dies ist eine Übertreibung. Durch eine vorsichtige Prüfung von
der Text, es wird erscheinen, daß sie Mouton darauf von Hafen schieden, das
19. vom Mai, und diese mehrere Tage nach ihrer Rückkehr, nicht weniger als
neun, sie waren wieder in St. Mary's Bucht, auf dem 16. vom Juni. Sie hatten
gewesen abwesend, deshalb, ungefähr einundzwanzig Tage. Die Breite des Hafens
Mouton angegeben ein wenig unten, um 44° zu sein, ist in der Tat 43° 57.'
49. Diese Bucht, die immer noch seine alte Bezeichnung behielt, wurde deshalb dadurch genannt
Champlain auf seinem ersten Besuch. "Ceste baye fut nommée la baye Saincte
Marie."--_Champlain's Voyages_, 1632, Quebec Hrsg., Vol. V. p. 716.
50. Nikolaus Aubry, ein junger Pariser guter Familie, "vn bestimmter homme
d'Église", wie Lescarbot sagt, sehnen Sie sich wahrscheinlich nicht in heiligen Anordnungen, hatte
unternommen diese Reise mit De Monts, um seinen Wunsch zu befriedigen zu sehen, das
Neue Welt, obwohl ziemlich gegen die Wünsche seiner Freunde, die geschickt hatten,
vergeblich zu Honfleur, um seine Einschiffung zu verhindern. Nachdem die Suche gemacht hatte,
von De Monts, mit das das Klingen von Trompeten und die Löschung der Kanone,