Mary G. Chandler
Kapitel 37
religiöses Leben, aber viel und schrecklich hinsichtlich religiöser Doktrin
getrennt von Leben; und es ist vollkommen offensichtlich, daß, hatte jene der
mit ihnen beschäftigt, kümmerte mit dem gleichen Ernst um religiöses Leben
sie machten zu Doktrin, all diese Uneinigkeiten müssen aufgehört haben.
Christliches Leben ist, als es war, ein Gebäude, von dem Glaube ist, das
Fundament. Das Fundament ist zum Überbau unterwürfig, und
sollen Sie stark und gut gelegt sein; aber hat keinen Wert, der ausnimmt, wie es ist,
die Unterstützung eines würdigen Gebäudes. Der Herr ist in all seines sehr explizit
Lehre auf dem Thema des Lebens, und es ist kaum möglich, daß irgendein
können Sie seine Wörter treu studieren, und preisen Sie dann darin abstrakte Doktrin
die Stelle, die von Recht zu christlichem Leben gehört.
Wer auch studiert die direkte Lehre des Herrn, zeichnete dadurch auf das
Evangelisten, und macht sie den Regeln seiner Gedanken, Sie notwendigerweise
seien Sie weise. Alles verband mit täglichem Leben, wenn sein Verstand wirklich ist,
durchgedrungen mit diesen Lehre, nimmt seine richtige Stelle vor ihn. Er
sieht das, was einen Durchreisenden hat, und was für ein bleibender value,-das, was bloß ist,
zeitlich, und das was ewig; und lernt deshalb, den Verwandten zu schätzen
Wert aller Sachen. Alles, was vorkommt, wird ein Gegenstand von seines
Gedanken, um darauf zu arbeiten, und während das Bedienen seines Verstandes in himmlischem Licht,
wächst in Weisheitstag bei Tag. Diese Handlung des Gedankens wird nicht beschränkt werden
zu Ereignissen, wie sie um ihn vorkommen, aber was immer wird gelesen, alle Ereignisse
von der Vergangenheit, aller Kunst und der Wissenschaft, wird unter der gleichen Analyse gebracht.
Die gedankenlose Person liest bloß für das Vergnügen des Momentes,
erinnert sich an bißchen von dem, was er liest, und so klein zu keinem Zweck. Ein
Tatsache ist, zu so einem Mann, eine bloße Tatsache das Stehen bei sich und das Haben nein
Verhältnis zu sonst noch etwas. Aber viel er liest vielleicht, der gedankenlose Mann