Miguel de Cervantes Saavedra

Die Geschichte von Don Quixote, Volumen 1, teilt 01

Miguel de Cervantes Saavedra

Kapitel 86

Name, so daß er davon könnte, dieses timen Sie vorwärts, wissen Sie dazu das er war
für die Gunst verpflichtet hatte er erhalten, als er beabsichtigte, sich auf ihr zu beraten,
irgendeine Mitgift der Ehre, die er durch die Macht seines Armes erwarb. Sie
geantwortet vor großer Demut, daß sie La Tolosa gerufen wurde, und daß sie
war die Tochter eines Schusters von Toledo, der davon in den Ställen wohnte,
Sanchobienaya, und, daß, wo sie sein könnte, sie und Achtung dienen würde,
er als ihr Herr. Don Quixote sagte in Antwort, daß sie ihm eine Gunst machen würde,
wenn thenceforward sie nahm den "Don" an und rief sich Dona Tolosa.
Sie versprach, daß sie würde, und dann schnallte das andere auf seinem Ansporn zu, und mit
ihr folgte fast der gleichen Konversation wie mit der Dame des Schwertes.
Er fragte ihren Namen, und sie sagte, daß es La Molinera war, und daß sie war, das
Tochter eines ehrbaren Müllers von Antequera;  und von ihr ebenso Don
Quixote bat dafür, daß sie den "Don" adoptieren würde und sich Dona rufen,
Molinera, beim Machen von Angeboten zu ihren weiteren Diensten und ihrer Gunst.

Habend so, mit heißer Eile und Geschwindigkeit, brachte diese zu einem Schluß
nie bebauen Sie jetzt gesehene Zeremonien, Don Quixote war auf Dornen, bis er sah,
sich, der zu Pferde in Suche nach Abenteuern hervor aufbricht,;  und das Satteln
Rocinante sofort stieg er, und das Umarmen seines Gastgebers, als er zurückkam,
Dank für seine Freundlichkeit dafür, ihn zu adeln, er adressierte ihn in Sprache damit
außerordentlich, daß es unmöglich ist, eine Idee davon zu vermitteln oder es zu berichten.
Der Grundeigentümer, ihn aus dem Gasthaus herauszuholen, antwortete damit kein weniger Rhetorik
obwohl mit kürzeren Wörtern, und, ohne an ihn zu appellieren z
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