Kapitel 88
flaumige-petalled-Blume sprach meine Wange zärtlich wie es einen großen Stiel an ein
Kind, das einen wissen lassen will, daß es wach ist. Um die Zeit zu verbringen, die ich empfand,
für eine der Linien und zog dabei. Es gab leicht nach und hing
schlapp war nichts gefangen worden.... Je weitere Bank und das Dorf
konnte nicht gesehen werden. Ein Licht glänzte in einer Hütte, aber ging bald aus. Ich fühlte mich
mein Weg an die Bank, finden Sie eine hohle Stelle, in der ich gemerkt hatte, das
Tageslicht, und setzte darin wie in einen Armstuhl hin. Ich setzte dort ein langes
Zeit.... Ich sah, daß die Sterne anfangen, neblig zu wachsen und ihre Helligkeit zu verlieren,;
ein kühler Atem überschritt die Erde wie einen schwachen Seufzer und berührte sich das
Blätter der schlummernden Korbweiden....
"Ein ga-fya!" eine hohle Stimme rief vom Dorf. "Agafya!"
Es war der Ehemann, der nach Hause zurückgekommen war, und in Alarm sah
für seine Frau im Dorf. In diesem Moment dort kam der Klang davon
hemmungsloses Gelächter: die Frau, vergeßlich von allem, strebte darin
ihr Rausch, um um einige Stunden Glück das Elend wiedergutzumachen,
das Erwarten von ihr nächsten Tag.
Ich fiel schlafend.
Als ich Savka aufweckte, saß neben mir und schwankte leicht, mein
Schulter. Der Fluß, der copse, beide Banken, Grün und wusch, Bäume und
Felder, alle wurden in hellem Morgenlicht gewaschen. Durch die schlanke Badehose
von den Bäumen die Strahlen des neu auferstandenen Sonnenschlages auf meinem Rücken.
"Damit ist, wie Sie Fisch fangen?" lachte Savka. "Stehen Sie auf!"
Ich stand auf, gab eine luxuriöse Elastizität, und fing an, darin gierig zu trinken das
klamme und duftende Luft.
"Ist Agasha gegangen?" Ich fragte.
"Dort sie ist", sagte Savka und zeigte in die Richtung der Furt.
Ich blickte und sah Agafya. Dishevelled, mit ihrem Halstuch, das abfällt,
ihr Kopf, sie überquerte den Fluß und hielt ihren Rock auf. Ihre Beine
war kaum beweglich....
"Die Katze weiß, wessen Fleisch es gegessen hat", murmelte Savka und schraubte seines herauf,