Kapitel 77
Sumpf. Es gab ein schmatzen Sie von Wasser unter seinen Füßen, und der rostige Sumpf,
Riedgras, immer noch Grün und saftig, hing hinunter zur Erde herab als ob
ängstlich von werdend unter den Füßen zertrampelt. Jenseits des Sumpfes, auf der Bank von das
Pestchanka, von dem der alte Mann gesprochen hatte, ertrug eine Reihe von Weiden, und
jenseits der Weiden sah eine Scheune dunkel im Nebel blau aus. Man konnte sich fühlen
der Ansatz dieser miserablen, total unvermeidlichen Jahreszeit, wenn das
Felder bauen Dunkelheit an, und die Erde ist schlammig und kalt, wenn das Weinen
Weide scheint immer noch trauervolleres und Tränenrinnsal seinen Stiel entlang, und
nur die Kräne fliegen weg vom allgemeinen Elend, und sogar sie, als
obwohl ängstlich davon, niedergeschlagene Natur durch den Ausdruck davon zu beleidigen, ihr
Glück füllt die Luft mit ihren trauervollen, düsteren Notizen.
Meliton trottete zum Fluß weiter und hörte die Klänge von der Leitung
das Ersterben allmählich hinter ihm. Er wollte immer noch klagen. Er sah
niedergeschlagen über ihm, und der Himmel tat ihm unerträglich leid und
die Erde und die Sonne und die Wälder und seine Damka, und wenn das Höchste
gezeichnete aus Notiz der Leitung trieb das Zittern in der Luft, wie eine Stimme,
weinend, fühlte er sich von der Unschicklichkeit darin äußerst bitter und ärgerlich
das Verhalten der Natur.
Die hohe Notiz zitterte, brach ab, und die Leitung war schweigsam.
AGAFYA
WÄHREND meines Aufenthaltes pflegte ich oft im Gebiet von S. zu gehen, zu sehen, das
Wächter Savva Stukatch, oder einfach Savka, in den Gemüsegärten von
Dubovo. Diese Gemüsegärten waren, mein Favorit wendet sich für sogenannt
"vermischte" Fischen, wenn man ausgeht, ohne welchen Tag oder Stunde eine zu wissen,
kommen Sie vielleicht zurück und Sie jede Art mit einem nehmen, Ausrüstung zu angeln sowie ein
Laden der Bestimmungen. Die Wahrheit zu sagen, war es das Fischen nicht so viel
das zog mich als der friedliche Bummel, die Mahlzeiten zu keiner Satzzeit, ans