Kapitel 16
Varvara, um den samovar hereinzubringen und ihre Betten zu machen.
Ein. Juni Abend, als die Sonne unterging, und die Luft war davon voll das
Geruch des Heues, vom Dünsten von erschöpfte-Haufen und neuer Milch, einen schlichte-sehenden Handwagen,
Herde in Dyudya's Yard mit drei Leuten darin: ein Mann von ungefähr dreißig
in einem Leinwandanzug, neben ihm ein kleiner Junge von sieben oder acht in einem langen
schwarzer Mantel mit großen Knochenknöpfen, und auf dem Sitz des Fahrers ein Jungtier
Kerl in einem roten Hemd.
Der junge Kerl nahm die Pferde heraus und führte sie dazu in die Straße hinaus
führen Sie sie auf und ab ein bißchen spazieren, während der Reisende wusch, sagte ein Gebet,
sich der Kirche zuwendend, breiten Sie dann in der Nähe vom Handwagen einen Teppich aus und setzte hin
mit dem Jungen zum Abendessen. Er aß ohne Eile ruhig und Dyudya der
in seiner Zeit ein gute vielen Reisende gesehen gehabt, wußte er von seinen Manieren
für einen sachlichen Mann, ernst und bewußt von seinem eigenen Wert.
Dyudya saß auf dem Schritt in seiner Weste ohne eine Mütze darauf,
das Warten auf den Besucher, zuerst zu sprechen. Er war gewohnt daran, alle Arten zu hören
von Geschichten der Reisenden am Abend, und es machte ihm Spaß zuzuhören,
zu ihnen vor dem Gehen zum Bett. Seine alte Frau, Afanasyevna und seines
Schwiegertochter Sofya molk im cowshed. Das andere
Schwiegertochter, Varvara, saß beim offenen Fenster vom oberen
Stockwerk, beim Essen von Sonnenblumenkernen.
"Wird der kleine Junge Ihr Sohn sein, ich bin denkend?" Dyudya fragte das
Reisender.
"Nein; adoptiert. Eine Waise. Ich nahm ihn für die Rettung meiner Seele."
Sie gerieten in Konversation. Der Fremde schien ein Mann davon zärtlich zu sein,
redend und bereit zu Rede, und Dyudya lernte von ihm, daß er war,
von der Stadt, war von der Händlerklasse, und hatte ein Haus von seinem eigenen,
daß sein Name Matvey Savitch war, daß er auf seinem Weg war, jetzt dabei zu sehen,
einiges gärtnert, daß er sich von einigen deutschen Kolonisten, und das, vermietete,