Kapitel 14
sie wurde ausgezogen und im Bett. Ihre Augen wurden geschlossen, aber von der Kränkung
Zittern, das über ihr Gesicht lief, das er riet, daß sie nicht schlafend war. Auf seines
Nachhauseweg er hatte innerlich gelobt zu warten, bebauen Sie nächsten Tag und sich nicht zu berühren
ihr, aber er konnte sich nicht bei ihr einem beißenden Spott widersetzen.
"Ihr witchery alle war vergeblich: er ist weggegangen, sagte er und grinste damit
bösartige Freude.
Seine Frau blieb stumm, aber ihr Kinn zitterte. Savely zog sich langsam aus,
über seiner Frau geklettert, und lag neben der Mauer hinunter.
"Zu-folgender Tag, den ich Father Nikodim wissen lassen werde, welche Art von Frau Sie ist!" er
gemurmelt, das Rollen von sich.
Raissa drehte ihr Gesicht zu ihm, und ihre Augen glänzten.
"Die Arbeit genug für Sie, und Sie können darin eine Frau suchen das
Wald sprengt Sie!" sie sagte. "Ich bin keine Frau für Sie, einen plumpen Rüpel, ein
Geschoß ein Bett, Gott vergibt mir!"
"Kommen Sie, kommen Sie... gehen Sie zu schlafen!"
"Wie miserabel ich bin!" geschluchzt seine Frau. "Wenn es nicht für Sie wäre, könnte ich
hat einen Händler oder irgendeinen Gentleman geheiratet! Wenn es nicht für Sie, mich, wäre,
sollen Sie jetzt meinen Ehemann lieben! Und Sie sind nicht im Schnee, Ihnen, begraben worden
ist nicht auf dem highroad eingefroren worden, Sie Herod!"
Raissa weinte lange. Bei dauern Sie, sie zeichnete einen tiefen Seufzer und war
immer noch. Der Sturm tobte immer noch draußen. Etwas klagte im Herd, in
der Schornstein, außerhalb der Mauern, und es schienen zu Savely der das Jammern
war innerhalb ihm, in seinen Ohren. Heute abend hatte ihn vollständig bestätigt
in seinem Verdacht auf seine Frau. Er hegte Zweifel nicht mehr, daß seine Frau,
mit der Hilfe vom Evil, kontrollierte die Winde und das nach fährt Schlitten.
Aber seinem Kummer, dieser mysteriousness, derartig übernatürlich, seltsam, hinzuzufügen
Macht gab der Frau neben ihm davon einen eigenen, unverständlichen Charme
welcher er war vorher nicht bewußt gewesen. Die Tatsache, daß in seiner Blödheit