Kapitel 11
"Obwohl ich ein lange-umgegangener Teufel bin", sagte Savely nach einem kurzen Intervall,,
"sie haben kein Unternehmen, hier zu schlafen.... Es ist die Regierungsarbeit; wir werden
Sie dafür einstehen, sie zu behalten. Wenn Sie die Briefe tragen, tragen Sie sie,
Sie können nicht gehen zu schlafen,.... Hallo! Sie!" Savely schrie ins Äußere
Zimmer. "Sie, Fahrer. Was ist Ihr Name? Werde ich Ihnen den Weg zeigen? Stehen Sie auf;
Briefträger müssen nicht schlafen!"
Und Savely, wachte gründlich auf, lief aufwärts zum Briefträger und zog ihn dadurch
der Ärmel.
"Hallo, Ihre Ehre, wenn Sie gehen müssen, gehen Sie; und wenn Sie nicht machen, ist es nicht das
Sache.... Schlafend wird nicht machen."
Der Briefträger sprang auf, hingesetzt, sah mit leeren Augen, runden Sie die Hütte,
und lag wieder hinunter.
"Aber wenn Sie gehen?" Savely prasselte weg. "Das ist das, was der Pfahl ist,
für, um beizeiten dort anzukommen, hören Sie? Ich werde Sie nehmen."
Der Briefträger öffnete seine Augen. Gewärmt und entspannte durch seinen ersten Bonbon
Schlaf, und erwacht nicht noch ziemlich, er sah den weißen Hals wie durch ein Nebel
und die unbeweglichen, lockenden Augen von der Frau des Küsters. Er schloß seines
Augen und lächelte, als ob er alles geträumt hatte.
"Kommen Sie, wie Sie in solches Wetter gehen können!" er hörte eine weiche weibliche Stimme;
"Sie sollten einen gesunden Schlaf haben, und es würde Sie gut machen!"
"Und was über dem Pfahl?" sagte Savely besorgt. "Wer wird nehmen
der Pfahl? Werden Sie es nehmen, beten Sie, Sie?"
Der Briefträger öffnete wieder seine Augen, schaute das Spiel der Grübchen an
auf Raissa's Gesicht, erinnerte, wo er war, und verstandener Savely.
Der Gedanke, den er in die kalte Dunkelheit ausgehen mußte, schickte eine Kühle
schaudern Sie alle ihn entlang, und er zuckte zusammen.
"Ich könnte fünf weitere Minuten schlafen", sagte er und gähnte. "Ich werde sein
spät, jedenfalls...."
"Wir könnten nur in Zeit sein", kam eine Stimme vom äußeren Zimmer. "Alle Tage