Kapitel 10
geäußert eine tiefe anhaltende Stdstdstd bei jedem Atem. Bisweilen
es gab einen Klang wie ein knarrendes Rad in seiner Kehle, und sein Zucken,
Fuß raschelte gegen die Tasche.
Savely zappelte unter der Steppdecke herum und sah langsam rund. Seine Frau war
auf dem Hocker sitzend, und mit ihren gegen ihre Wangen gedrückten Händen war
das Anstarren beim Gesicht des Briefträgers. Ihr Gesicht war unbeweglich, wie das Gesicht von
irgendein einer erschrak und erstaunte.
"Nun, wobei klaffen Sie?" Savely flüsterte wütend.
"Was ist es zu Ihnen? Lüge entlang!" geantwortet seine Frau, ohne ihre Augen zu nehmen,
vom flachsblonden Kopf.
Savely paffte die ganze Luft wütend aus seiner Brust und drehte sich plötzlich
zur Mauer. Drei Minuten später fiel er wieder unruhig um, kniete
auf auf dem Bett, und mit seinen Händen auf dem Kissen schaute seines seitwärts an
Frau. Sie saß immer noch unbeweglich und starrte den Besucher an. Ihr
Wangen waren blaß, und ihre Augen glühten mit einem seltsamen Feuer. Das
sexton räusperte sich, kroch auf seinen Magen vom Bett, und das Gehen,
auf zum Briefträger, setzen Sie über sein Gesicht ein Taschentuch.
"Was ist, daß für?" gefragt seine Frau.
"Um das Licht von seinen Augen fernzuhalten."
"Machen Sie dann das Licht aus!"
Savely schaute seine Frau mißtrauisch an, setzen Sie aus seinen Lippen dazu das
Lampe, aber sofort dachte besser dafür und griff seine Hände.
"Ist diese teuflische Schläue nicht?" er rief. "Ah! Ist dort jede Kreatur
slyer als womenkind?"
"Ah, Sie lang umgegangener Teufel!" gezischt seine Frau, beim Runzeln von die Stirn mit Ärger.
"Sie warten ein bißchen!"
Und sich bequemer regelnd, starrte sie wieder den Briefträger an.
Es war ihr nicht wichtig, daß sein Gesicht gedeckt wurde. Sie war nicht so sehr
interessiert in seinem Gesicht wie in sein ganzes Aussehen, in der Neuheit von
dieser Mann. Seine Brust war breit und mächtig, seine Hände waren schlank und
gut gebildet, und seine anmutigen, muskulösen Beine waren viel comelier als
Savely's Stümpfe. Es konnte keinen Vergleich in der Tat geben.