E. Keble (Edward Keble) Chatterton
Kapitel 37
Diese wurden Land herauf mittels der Fuhrwerke weg vermittelt und ander
Fahrzeuge geschützt um eine schreckliche Band von Schmuggler und Sympathisanten
gut bewaffnet. Ungeachtet, daß die Steuerbeamten in einigem waren,
Fälle bewußt dem, was vor sich ging, doch sie, die nicht definitiv gewagt werden,
versuchen Sie alle Beschlagnahmen. Und in jenen Beispielen, wo sie unternommen hatten,
das Risiko sie waren häufig geschlagen worden und waren grausam verwundet zurückgelassen worden
mit blutenden Köpfen und gebrochenen Gliedern.
Ein zuverlässiger Zeuge bezeugte, daß, wohingegen es berechnet wurde, daß bei
diese Zeit ungefähr 4,000,000 Pfund. von Tee wurde in diesem Königreich konsumiert,
noch nur ungefähr 800,000 Pfund. davon hatte Pflicht je bezahlt, damit dort
war beachtlich über 3,000,000 Pfund. Gewicht des Tees schmuggelte darin.
Allein deshalb auf diesem einen Stück des Tees muß der Verlust zur Krone
ist etwas enormes gewesen. Vermehren Sie dieses bis zu den langen Jahren während es
welcher, den der Schmuggel vor sich ging, fügt der Aufgabenbereich, der haben, sollte, auch hinzu
bezahlt auf Tabak und Branntwein, auch wenn Sie unterlassen einzuschließen, das
Menge, die sich von Spitze und anderen Waren angesammelt haben sollte, und
Sie fangen vielleicht an, den Ernst des Schmuggelbösen als es zu erkennen
von der Revenue-Behörde angesehen.
Es wurde bemerkt, daß ziemlich viel dieses Schmuggelwarenzeug wurde geholt
hinüber vom Erröten und Middleburgh, einige Meilen weiter auf auf das
Kanal. Der große Händler, der Schiffe steuerte, brachte den Tee vom Osten zu
Holland, Frankreich, Schweden und Dänemark. Aber der Holländer, das Französisch, das
Schweden, und die Dänen waren keine großen Teetrinkenden, und benutzte bestimmt
es in nichts wie die Quantitäten, die in England konsumiert wurden. Aber
es war zu ihnen gewinnbringend, um dieses Ostindische Produkt zu kaufen und zu
verkaufen Sie es an die Schmuggler, die gewohnt waren, gegenüber es zu laufen, wieder