Kapitel 17
Ich muß hineingehen.
MASHA. Warten Sie einen Moment.
DORN. Was wollen Sie?
MASHA. Lassen Sie mich Ihnen wieder sagen. Ich habe Lust auf das Reden. [Sie baut mehr an und
aufgeregter] Ich liebe meinen Vater nicht, aber mein Herz verwandelt sich in Sie. Für
einige schlußfolgern, ich fühle mich mit meiner ganzen Seele, die Sie zu mir nah sind. Helfen Sie mir!
Helfen Sie mir, oder ich werde etwas dummes und gespielte bei meinem Leben machen, und ruinieren Sie
es. Ich bin am Ende von meiner Stärke.
DORN. Was ist los? Wie kann ich Ihnen helfen?
MASHA. Ich bin in Qual. Niemand, niemand kann sich vorstellen, wie ich leide. [Sie liegt
ihr Kopf auf seiner Schulter und spricht sanft] Ich liebe Constantine.
DORN. Ach, wie erregbar Sie alle sind! Und wieviel Liebe dort ist ungefähr
dieser See der Zaubersprüche! [Zärtlich], aber was kann ich für Sie, mein Kind, machen?
Was? Was?
Der Vorhang fällt.
AKT IIE
_The-Rasen vor SORIN's Haus. Das Haus steht im Hintergrund,
auf einer breiten Terrasse. Der See, beim Reflektieren der Strahlen der Sonne hell,,
Lügen zur Linke. Es gibt hierhin und dorthin Blumenbetten. Es ist Mittag;
der Tag ist heiß. ARKADINA, DORN, und MASHA sitzen darauf auf einer Bank das
Rasen, im Schatten einer alten Linde. Ein offenes Buch liegt auf des DORN's
knees_.
ARKADINA. [Zu MASHA] Kommen Sie, stehen Sie auf. [Sie beide stehen auf] Stehen Sie neben mir.
Sie sind zweiundzwanzig, und ich bin fast zweimal Ihr Alter. Sagen Sie mir, behandeln Sie,
welcher von uns ist das jüngere Sehen?
DORN. Sie sind, natürlich.
ARKADINA. Sie sehen! Jetzt, warum ist es? Weil ich arbeite,; mein Herz und mein Verstand sind
immer beschäftigt, wohingegen Sie sich nie von der gleichen Stelle bewegen. Sie leben nicht.
Es ist eine Maxime von mir, um nie in die Zukunft zu sehen. Ich gebe nie zu das
Gedanke an hohes Alter oder den Tod, und nur nehmen Sie an, was zu mir kommt.
MASHA. Ich fühle mich, als ob ich ein tausend Jahre und mich in der Welt gewesen war,
folgen Sie meinem Leben hinter mir, Sie einen endlosen Schal. Oft habe ich keinen Wunsch