Kapitel 93
'Was bin ich?' Mit der Hälfte Ihres Herzens denken Sie immer noch an Ihr eigenes
Rechte; anderer warum, bereuen Sie, nachdem Sie sich geopfert haben?"
"Ich bereue" nicht, antwortete Surja. "Daß ich richtig gemacht habe, mache ich nicht
Zweifel; aber im Sterben dort leidet. Ich fühlte, daß ich Weg nachgeben muß,,
und ich machte so freiwillig. Immer noch weine ich vielleicht nicht über diesem Leiden
mit Ihnen?"
Kamal Mani stützte sich zu ihrer Brust auf Surja Mukhi's Kopf; ihre Gedanken
wurde nicht von Wörtern ausgedrückt, aber sie unterhielten sich in ihren Herzen. Kamal
Mani verstand die Armseligkeit von Surja Mukhi; Surja Mukhi
begriffen, daß Kamal ihr Leiden schätzte. Sie überprüften ihr
Schluchzer und hörte auf zu weinen.
Surja Mukhi, beim Setzen von ihr eigene Angelegenheiten auf eine Seite, Speiche von anderen,,
gewünscht sollte dieser Satish Babu gebracht werden und spricht mit ihm. Mit
Kamal, den sie lang von Srish Chandra und Satish sprach, von der Ausbildung,
von Satish und seiner Ehe. So redeten sie bis darin weit das
Nacht, als Surja Mukhi Kamal mit viel Zuneigung, und das Nehmen, umarmte,
Satish in ihren Schoß küßte ihn liebevoll.
Als sie zu Teil kamen, wurde Surja Mukhi wieder in Tränen ertränkt. Sie
segnete Satish, Sprichwort,--
"Ich wünsche, daß Sie mayst ist davon an den unvergänglichen Tugenden reich Ihr
der Bruder von Mutter; Ich kenne keinen großartigeren Segen als dieses."
Surja Mukhi-Speiche in ihr natürliche, sanfte Stimme; trotzdem war Kamal
erstaunt bei seinen gebrochenen Akzenten. "_Bon!_!" sie rief, das, was daist,
Ihr Verstand? sagen Sie mir."
"Nichts" antwortete Surja.
"Verstecken Sie es nicht von mir", sagte Kamal.
"Ich habe nichts, sagte Surja," zu verbergen.
Beruhigt ging Kamal zu ihrem Zimmer. Aber Surja Mukhi hatte dazu einen Zweck
verbergen Sie. Dieser Kamal lernte am Morgen. Bei Morgendämmerung ging sie zu Surja
Mukhi's Zimmer in Suche von ihr; Surja Mukhi war nicht dort, aber auf das
ungestörtes Bett lag einen Brief dort. Beim Anblick davon wurde Kamal