Kapitel 91
dieser Surja Mukhi war tot. Die Frauen antworteten, daß ihre Herrin war,
in ihrem Bettzimmer. Kamal Mani flitzte dorthin. Für eine Minute oder zwei sie
durchsucht hierhin und dorthin, das Finden von niemandem. Bei dauern Sie, sie sah eine Frau
in der Nähe von einem Fenster sitzend, verbeugte sich ihr Kopf. Kamal Mani konnte nicht sehen
ihr Gesicht, aber sie wußte, daß es Surja Mukhi war, der, das Hören jetzt von Schritten,
entstand und trat hervor. Glätten Sie noch nicht, Kamal konnte fragen wenn die Ehe
hatte stattgefunden. Surja Mukhi hatte Fleisch verloren; ihre Figur ehemals
gerade als eine Kiefer, war wie ein Bogen gebogen geworden; ihre lachenden Augen waren
versenkt; ihr Liliengesicht hatte seine Rundheit verloren.
Kamal Mani begriff, daß die Ehe geschafft wurde. Sie
gefragt, "als war es?"
Surja Mukhi antwortete, "Gestern."
Dann setzten die zwei sich zusammen hin und sprachen weder. Surja Mukhi versteckte sie
Gesicht im anderen Schoß, und weinte. Kamal Mani's Tränen fielen auf Surja
Mukhi's unbound-Haar.
Woran dachte Nagendra dabei, daß timt, als er im _boita saß,
khana_? Seine Gedanken sagten: "Kunda Nandini! Kunda ist meins; Kunda ist mein
Frau! Kunda! Kunda! sie ist meins!"
Srish Chandra setzte sich neben ihn hin, aber Nagendra konnte bißchen sagen; er
konnten nur denken, "Surja Mukhi selbst beeilte sich, mir Kunda nachzugeben
die Ehe; wer kann dann mein Genießen dieses Glück widersetzen?"
KAPITEL XXI.
SURJA MUKHI UND KAMAL MANI.
Wenn, am Abend, die zwei gewonnene Selbstbeherrschung, um zusammen zu reden,,
Surja Mukhi erzählte die Angelegenheit der Ehe davon, zu Ende anzufangen.
Erstaunt sagte Kamal Mani--
"Diese Ehe ist von Ihren Ausübungen herbeigeführt worden! Warum hat Sie
so opferte sich?"
Surja Mukhi lächelte, ein schwaches Lächeln tatsächlich, wie die blassen Blitze von
Blitz nach Regen; dann antwortete--
"Was bin ich? Sehen Sie nach dem Gesicht Ihres Bruders an, leuchtend vor Glück,
dann werden Sie wissen, welche Freude ist seines. Wenn ich mit meinem eigenen fähig gewesen bin,