Kapitel 87
Augen, und gab Kamal Mani einen Brief. Kamal sah, daß es von Surja war,
Mukhi; sie las es zweimal durch, dann saß schweigsam und niedergeschlagen. Dieses
war der Brief:
"Dearest,-seit Ihnen kam nach Kalkutta zurück, das Sie mich vergessen haben,; anderer
warum habe ich nur einen Brief von Ihnen gehabt? Sie wissen nicht, daß ich immer
sehnen Sie sich für Nachrichten von Ihnen? Sie bitten um Nachrichten von Kunda. Sie werden erfreut werden
um zu hören, daß sie gefunden wird. Außer es habe ich ein anderes Stück Guten
Nachrichten für Sie. Mein Ehemann ist bereit, mit Kunda verheiratet zu sein. Ich habe
arrangiert diese Ehe. Die Witwenehe wird im Shastras deshalb erlaubt
welche Schuld kann damit gefunden werden? Die Hochzeit wird darin stattfinden ein
Ehepaar der Tage; aber Sie werden nicht fähig sein, zu besuchen, ansonsten würde ich
hat Sie eingeladen. Kommen Sie, wenn Sie können, in Zeit für die Zeremonie von _Phul
Saja_. [13] ich habe einen großen Wunsch, Sie zu sehen."
[Fußnote 13: _Phul Saja_. Am Tag, der der Hochzeit folgt, das
der Vater von Braut schickt den Freunden Blumen und sweetmeats.]
Kamal konnte die Bedeutung dieses Briefes nicht verstehen. Sie ging weiter
um Ratschlag mit Satish Babu zu nehmen, der vor ihrem Knabbern dabei saß,
die Ecken eines Buches. Kamal las den Brief an ihn vor und sagte--
"Jetzt, Satish Babu, teilen Sie mir die Bedeutung davon mit."
Satish verstand den Witz; er stand bereit auf, seine Mutter damit zu decken
Küsse.
Dann denn einige Momente Kamal vergaßen Surja Mukhi; aber gegenwärtig sie
zum Brief zurückgegeben, das Nachdenken--
"Diese Arbeit ist jenseits des Satish Babu, es braucht die Hilfe meines Ministers;
wird er nie hereinkommen? Kommen Sie, Baby, wir sind sehr bös."
Zu gegebener Zeit Srish Chandra kam von Büro zurück und veränderte sein Kleid.
Kamal Mani kümmerte sich um seine Mängel und warf sich dann auf die Couch
in einem Rauch, das Baby neben ihrer Seite. Srish Chandra, beim Sehen des Staates davon,