Kapitel 80
entstand, und das Öffnen der Tür, herausgegangen aus dem Haus, geräuschlos. Das
dunkle Zeiträume von vierzehn Tagen, die beendet werden, der schlanke Mond trieb wie es im Himmel ein
schöne Maid auf dem Ozean. Dunkelheit lauerte in Massen inmitten es das
Bäume. Die Luft war damit still, daß die Lotosblume im Unkraut-gedeckten Schwimmbad
die Straße zu grenzen, verlor seinen Samen nicht; die Hunde schliefen dadurch
der Straßenrand; Natur war von lieber Nachdenklichkeit voll. Kunda, das Raten das
Straße ging mit zweifelhaften Stufen zur Front des Datta-Hauses; sie
gehabt kein Design im Gehen, außer es könnte sie durch eine frohe Chance, sehen Sie
Nagendra. Ihre Rückkehr zu seinem Haus könnte geschehen; lassen Sie es vorkommen wenn
es würde, welcher Schaden war inzwischen darin dort sich zu bemühen, ihn zu sehen,
heimlich? Während sie blieb, halten Sie den Mund in Hira's Haus, das sie keine Chance hatte,
vom Machen damit. Jetzt, als sie ging, dachte sie, "ich werde rund gehen das
Haus; Ich sehe ihn vielleicht beim Fenster, im Palast, im Garten, oder
im Pfad." Nagendra wurde früh an Anstieg gewöhnt; es war möglich
Kunda könnte einen Blick von ihm erhalten, nach dem sie beabsichtigte zurückzukommen,
zu Hira's Wohnung. Aber als sie beim Haus ankam, sah sie nichts
von Nagendra, weder im Pfad, noch auf dem Dach, noch beim Fenster.
Kunda-Gedanke, "Er hat sich noch nicht erhoben, es ist, timen Sie nicht; Ich werde sitzen
entlang." Sie setzte Warten inmitten der Dunkelheit unter den Bäumen; eine Frucht oder ein
twig könnte, in der Ruhe, sich mit einer Kränkung lockern gehört werden
das Springen von Klang und das Fallen zur Erde. Die Vögel in den Zweigen schwankten
ihre Flügel-allgemeinen Unkosten, und gelegentlich der Klang von den Wächtern
das Klopfen bei den Türen und gebend ihren Warnungsschrei sollte gehört werden. Bei
Länge, die der kühle Wind blies, Vorläufer der Morgendämmerung und der _papiya_, ein
Vogel gefüllt die Luft mit ihrer musikalischen Stimme. Gegenwärtig der Kuckuck