Bankim Chandra Chatterjee

Der Japanische Lackbaum, eine Erzählung von hinduistischem Leben in Bengalen,

Bankim Chandra Chatterjee

Kapitel 79

lief danach.

Die Gelegenheit zu Hira's Abwesenheit ergreifend, fing Malati an, darin hinaus zu rufen
eine Stimme der Qual:  "Hira! Hira! Was ist meinem Hira passiert?" Dann
bei Kunda's Tür klopfend, rief sie:  "Kunda Thakurun herausgekommen
schnell;  Hira ist etwas passiert!"

In Alarm Kunda öffnete sich die Tür;  worauf Malati, mit einem Lachen von
Triumph lief weg. Kunda sperrte sich wieder ein.  Sie sagte nicht
etwas des Umstandes zu Hira, aus Furcht daß sie gescholten werden sollte.

Malati ging mit ihren Nachrichten zu Debendra, der beschloß, des Hira's zu besuchen,
Haus am folgenden Tag, und bringt die Sache zu einem Schluß.

Kunda war jetzt ein eingesperrter Vogel, immer unruhig. Zwei Strömungen werden, die sich vereinigen,
ein mächtiger Strom. Deshalb war es in Kunda's Herzen. Auf man Seitenscham,
Beleidigung, Ausweisung von Surja Mukhi,;  auf dem anderen, Leidenschaft für Nagendra.
Von der Gewerkschaft dieser zwei Ströme wurde das von Leidenschaft erhöht, das
kleiner wurde im Größeren aufwärts geschluckt. Der Schmerz des Spottes und das
Beleidigungen fingen an zu schwinden,;  Surja Mukhi nicht mehr gefundene Stelle für des Kunda's
Verstand, Nagendra nahm es ganz ein. Sie fing an zu denken, "warum ich gewesen ist
so hastig darin, das Haus zu verlassen? Welchen Schaden fügten einige Wörter mir zu? ICH
jetzt um Nagendra zu sehen, sehe ich ihn nie benutzt. Konnte ich dort zurückgehen? wenn
sie führe mich nicht weg, ich ginge." Tag und Nacht Kunda drehten sich
diese Gedanken;  sie bestimmte bald, daß sie zum Datta zurückkommen muß,
Haus oder sie würde sterben;  , daß, auch wenn Surja Mukhi wieder fahren sollte,
ihr weg muß sie den Versuch machen. Noch auf welchem Vorwand könnte sie
präsentieren Sie sich im Gerichtsyard des Hauses? Sie wäre dazu beschämt
gehen Sie allein dorthin. Wenn sie Hira begleiten würde, könnte sie riskieren;  aber
sie war beschämt, ihren Mund zu Hira zu öffnen.

Ihr Herz konnte nicht mehr fortdauern, um seinen Herrn nicht zu sehen. Ein Morgen,
ungefähr vier Uhr, während Hira immer noch schlief, Kunda Nandini
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