Kapitel 78
das Fortgehen von Figur, beim Denken innerhalb sich,: "Mein Liebling, ich würde geben
mein Leben, um die Dornen aus Ihren Füßen herauszuziehen. Sie gingen Ihr
kehren Sie wegen dieses erbärmlichen Surja Mukhi zurück. Ist Sie oder ich das
größer?"
KAPITEL XVIII.
DER EINGESPERRTE VOGEL.
Hira hatte ihre Stelle verloren, aber ihre Verbindung mit der Datta-Familie war
nicht beendet. Nach Nachrichten dieses Hauses immer gierig, jedesmal wenn sie sich irgend traf,
einer Hira dazu zu gehören, ging in einen Klatsch hinein. Auf diese Art sie
endeavoured, um die Veranlagung von Nagendra zu Surja festzustellen,
Mukhi. Wenn sie niemanden träfe, fand sie irgendeine Ausrede dafür, dazu zu gehen das
Haus wo, in den Quartieren der Diener, während das Reden von allen Arten davon,
Sachen, sie würde lernen, was sie wünschte und fortgeht. So irgendeine Zeit
gereicht; aber eines Tages geschah ein unerfreuliches Ereignis. Nach des Hira's
interviewen Sie mit Debendra, Malati, den die Milchfrau eine Konstante wurde,
Besucher bei Hira's Wohnung. Malati nahm wahr, diesem Hira wurde nicht gefallen
dabei; auch blieb dieses ein Zimmer ständig geschlossen. Die Tür war
von einer Kette und einem Vorhängeschloß auf der Außenseite beschafft; aber Malati, der hereinkommt,
unerwartet, nahm wahr, daß das Vorhängeschloß abwesend war. Malati zog um
die Kette und schob die Tür, aber es wurde innen befestigt, und sie,
geraten, daß irgendein einer im Zimmer sein muß. Sie fragte sich ihm nach wem
konnte sein? Zuerst dachte sie an einen Liebhaber; aber dann, wessen Liebhaber?
Malati wußte alles, was vor sich ging, deshalb tat sie diese Idee ab. Dann
der Gedanke blitzte über sie, daß es Kunda sein könnte, von dessen
Ausweisung des Hauses von Nagendra, die sie gehört hatte. Sie schnell
bestimmt auf einem Mittel, ihren Zweifel zu lösen.
Hira hatte einen jungen Hirsch von Nagendra's Haus gebracht der, wegen
seine Unruhe, sie blieb, band fest. Malati, das Vorgeben, sich zu ernähren das
Kreatur gelockert das Schließen, und es begrenzte weg sofort. Hira