Kapitel 7
verlassen Sie das Boot, würden die Männer ihm einen Feigling denken,; wenn er ihm bliebe,
würden Sie sein Wort zu Surja Mukhi brechen. Einiges fragt vielleicht, welcher Schaden wenn er
machte? Wir wissen nicht, aber Nagendra dachte ihm Schaden. In diesem Moment Rahamat
Mullah sagte, "Sir, das Seil ist alt; Ich weiß nicht, was vielleicht passiert. Das
Sturm hat sehr zugenommen; es wird gesund sein, das Boot zu verlassen."
Dementsprechend kam Nagendra heraus.
Niemand kann in einem schweren Sturm davon auf dem Flußufer ohne Schutz stehen
Regen. Es gab kein Zeichen der Abnahme; deshalb Nagendra, beim Denken davon,
notwendig, nach Schutz zu suchen, machen Sie sich auf, um zum Dorf zu gehen der
war bei irgendeiner Entfernung des Flusses, durch schlammige Pfade. Gegenwärtig das
Regen hörte auf, der Wind klang leicht ab, aber der Himmel war dennoch dicht besiedelte
gedeckt mit Wolken; deshalb könnten sowohl Wind als auch Regen dabei erwartet werden
Nacht. Nagendra ging vor sich und kehrte nicht um.
Obwohl es früh am Abend war, gab es dicke Dunkelheit, weil
von den Wolken. Es gab kein Zeichen des Dorfes, Haus, Prärie, Straße, oder
Fluß; aber die Bäume, werdend um Myriaden von Leuchtkäfern umgeben,,
gesehen wie künstliche Bäume übersäte mit Diamanten. Der Blitz
Göttin schickte auch immer noch schnelle Blitze durch den jetzt schweigsamen Schwarzen und
weiße Wolken. Der Ärger einer Frau erstirbt plötzlich nicht. Das
setzte Frösche zusammen und erfreute am neu abgefallenen Regen, hielt hoch
Fest; und wenn Sie aufmerksam die Stimme der Grille zuhörten,
Macht wird gehört, wie das Unsterbliche knistern Sie von Ravana's[1] Begräbnisscheiterhaufen.
Inmitten der Klänge könnte der Herbst von den Regentropfen darauf unterschieden werden
die Blätter der Bäume, und daß von den Blättern in die Schwimmbäder
unter; das Geräusch von den Füßen von Schakalen der nassen Pfade gelegentlich
das der Vögel auf den Bäumen, die das Wasser davon schütteln, ihr durchnäßte
Federn, und ab und zu das Stöhnen vom fast ruhigen Wind.