Kapitel 69
sich er kam zum Weinbrand zurück, und die Lieder in dem er normalerweise
nachgegeben.
KAPITEL XVI.
HIRA'S ENVY
Sich am Morgen erhebend, ging Hira zu ihrer Arbeit. Für die vergangenen zwei Tage
es hatte einen großen Tumult im Datta-Haus gegeben, weil Kunda
Nandini konnte nicht gefunden werden. Es wurde das zum ganzen Haushalt bekannt
sie war in Ärger weg gegangen. Es wurde auch zu einigem davon bekannt das
Nachbarn. Nagendra hörte, daß dieser Kunda gegangen war, aber niemand sagte ihm
der Grund. Er dachte zu sich, "Kunda ist gegangen, weil sie macht,
denken Sie es nicht, nach dem, was ich ihr sagte, im Haus direkt zu bleiben. Wenn
deshalb, warum geht sie nicht mit Kamal?" Nagendra's Braue wurde verhängt. Nein
man riskierte, in der Nähe von ihn zu kommen. Er wußte, daß nicht welche Schuld Surja Mukhi hatte,
doch engagiert hielt er keinen gesellschaftlichen Umgang mit ihr ab, aber schickte einen weiblichen Spion
in die Nachbarschaft, um Suche für Kunda Nandini zu machen.
Surja Mukhi war auf Gehör von Kunda's Flug sehr bekümmert,
besonders, als sie Kamal Mani beruhigt hatte, daß das, was Debendra gesagt hatte,
war nicht würdig von Kredit: für, wenn sie irgendein Band mit Debendra gehabt hätte,
während drei Jahre konnte es nicht unbekannt geblieben sein; und Kunda's
Veranlagung gab keinen Grund für Verdacht so einer Sache. Debendra war
ein Trinker, und in seinen Tassen sprach er fälschlicherweise. Das Nachdenken darüber,
Surja Mukhi's Qual nahm zu. Zusätzlich zu dem, ihrem Ehemann,
Mißfallen verletzte sie schwerwiegend. Ein hundert Male, wenn sie Kunda mißbrauchte, ein
tausend Male beschuldigte sie sich. Sie schickte auch Leute in Suche davon
Kunda.
Kamal hat ihre Abreise für Kalkutta verschoben. Sie mißbrauchte niemanden. Sie
benutzen Sie kein Wort, zu Surja Mukhi zu schimpfen. Das Lockern ihrer Halskette
von ihrer Kehle zeigte sie es zum ganzen Haushalt, Sprichwort, "ich werde
geben Sie whomsoever dieses, wird Kunda zurückbringen."
Der schuldige Hira hörte und sah all dieses, aber sagte nichts. Sehend das