Bankim Chandra Chatterjee

Der Japanische Lackbaum, eine Erzählung von hinduistischem Leben in Bengalen,

Bankim Chandra Chatterjee

Kapitel 67

Knarren, Knarren, Knarren, die Hörweite der Kette der äußeren Tür sachte
geschüttelt. Hira wurde erstaunt. Eine Person nur, der Pförtner,
manchmal schüttelte die Kette, um Warnung Nacht zu geben. Aber in seiner Hand
die Kette sprach nicht so freundlich;  es sprach drohend, als ob
um zu sagen, "Wenn Sie sich nicht öffnen, werde ich die Tür brechen." Jetzt schien es dazu
sagen Sie, "wie sind Sie, mein Hira? Entstehen Sie, mein Edelstein von einem Hira!" Hira entstand,
und die äußere Tür zu öffnen, sah eine Frau. Zuerst wurde sie verwirrt, aber
in einem Moment, das Erkennen des Besuchers, sie gerufen, "ach, _Ganga
jal_![11], wie glücklich ich bin!"

[Fußnote 11:  _Ganga jal_, Ganges-Wasser;  ein Kosename, der von Hira dazu gegeben wird,
Malati. Um ihn/es diesem im Moment des Todes wesentlich zu empfangen zu
Rettung;  deshalb drückt Hira die Hoffnung aus, Malati darin zu treffen das
Stunde vom Tod.]

Hira's _Ganga jal_ war Malati die Milchfrau, deren Heimat dabei war,
Debipur, in der Nähe von Debendra Babu's Haus. Sie war eine fröhliche Frau, von
dreißig bis zweiunddreißig Jahre volljährig angezogen in einem _sari_ und dem Tragen
schälen Sie Armbänder ab, ihre Lippen rot von den Gewürzen, die sie aß,;  ihr Teint
war fast schön, mit roten Werbespots über ihre Wangen,;  ihre Nasenfläche, sie,
Tempel tätowierten, ein Pfund Tabak in ihrer Wange. Malati war nicht ein
Diener von Debendra, sogar nicht ein abhängiges, aber noch ein Verfolger;  das
Dienste, die andere ablehnten aufzutreten, er herrschte von ihr.

Bei Anblick dieser Frau sagte der schlaue Hira:  "Schwester _Ganga jal_! dürfen Sie
Ich treffe Sie in meinem letzten Moment;  aber warum sind Sie jetzt gekommen?"

Malati flüsterte, "Debendra Babu will Sie."

Hira, mit einem Lachen,:  Ist "Sie, um nichts zu bekommen?"

Malati antwortete, wissen "Sie am besten, was Sie meinen. Kommen Sie sofort."

Als sich Hira wünschte zu gehen, erzählte sie Kunda, daß sie zu ihr gerufen wurde,
das Haus von Meister, und muß gehen, das zu sehen, was gewollt wurde. Das Auslöschen dann
das Licht, sie zog ihr Kleid und ihre Zierden an, und begleitete _Ganga
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