Kapitel 60
Surendra sagte, der seinen bösen Wörtern Gehör schenkte, "wessen Zerstörung
streben Sie zu Kompaß, indem Sie diese Verkleidung annehmen?"
"Wissen Sie nicht?" war die Antwort. "Sie erinnern sich nicht das
Lehrers Ehe zu einer Göttin? Diese Göttin ist jetzt eine Witwe, und
Leben bei der Datta-Familie in diesem Dorf. Ich ging, sie zu sehen."
"Sind Sie nicht genug in Laster weit gegangen? Sie werden noch nicht zufriedengestellt, das
wünschen Sie, dem ungeschütztes Mädchen zu ruinieren? Sehen Sie, Debendra, Sie sind damit
sündhaft, so grausam, so zerstörerisch, daß wir kaum damit assoziieren können,
Sie irgend länger."
Surendra sagte dieses mit so viel Festigkeit, die Debendra ziemlich war,
betäubt. Dann sagte er, ernsthaft: Seien Sie nicht bös auf mir; mein Herz
ist nicht unter meiner eigenen Kontrolle. Ich kann alles andere aufgeben, aber das
Hoffnung, diese Frau zu besitzen. Seit dem Tag sah ich sie zuerst in Tara
Charan's Haus ich bin unter der Macht ihrer Schönheit gewesen. In meinen Augen
es gibt irgendwo keine solche Schönheit. Wie in Fieber wird der Patient verbrannt
von diesem Tag hat meine Leidenschaft für sie innerhalb mir mit Durst gebrannt. ICH
können Sie die vielen Versuche, die ich gemacht habe, sie zu sehen, nicht in Verbindung bringen. Bis jetzt ich
war erfolgreich nicht gewesen. Mittels dieses _Boisnavi_ kleiden Sie sich, ich habe
geschafft mein Wunsch. Es gibt keinen Grund für Sie zu fürchten. Sie ist ein
tugendhafte Frau."
"Dann, warum gehen Sie?" gefragt sein Freund.
"Um nur sie zu sehen. Ich kann nicht beschreiben, ich welche Zufriedenstellung darin gefunden habe,
das Sehen von ihr, das Reden mit ihr, beim zu ihr."
"Ich spreche ernsthaft und scherze nicht. Wenn Sie diesen Bösen nicht aufgeben,
Zweck, dann muß unser gesellschaftlicher Umgang enden. Mehr als, daß, ich werde werden
Ihr Feind."
"Sie sind mein einziger Freund", sagte Debendra,; "Ich würde die Hälfte davon verlieren was ich
besitzen Sie eher als verlieren Sie Sie. Immer noch gestehe ich, daß ich Sie eher verlieren würde,