Kapitel 59
wenn Sie zustimmen."
Diese Zeit-Kunda-Speiche; sie sagte "No."
"Warum, Kunda? denken Sie die Witwenehe unheilig?"
"Nr."
"Dann warum nicht? Sagen Sie, Meinung, werden Sie meine Frau sein oder nicht? Sie werden mich lieben
oder nein?"
"Nr."
Dann Nagendra, als ob er ein tausend Zungen hatte, flehte sie damit an
Herz-stechende Wörter. Immer noch sagte Kunda "Nr."
Nagendra schaute das reine, kalte Wasser an, und fragte sich, ich kann liegen,
dort?"
Sich sagte Kunda: "Nein, die Witwenehe wird im Shastras erlaubt;
es ist nicht auf diesem Konto."
Warum, suchte sie dann nicht das Wasser?
KAPITEL XIV.
SIE GERN.
Haridasi _Boisnavi_, der zum Gartenhaus zurückkam, wurde plötzlich
Debendra Babu, und setzte hin und rauchte seinen _huka_ und trank Weinbrand
frei bei Intervallen, bis er berauscht wurde.
Dann ging Surendra hinein, setzte sich von Debendra hin, und nach dem Erkundigen danach
seine Gesundheit gesagt, "wo sind Sie wieder zu-Tag gewesen?"
"Haben Sie so bald davon gehört?" sagte Debendra.
"Dies ist ein weiterer Fehler von Ihnen. Sie stellen sich vor, daß das, was Sie machen, ist,
versteckt, daß niemand alles davon wissen kann,; aber es wird alles bekannt
über der Stelle."
"Ich habe keinen Wunsch, alles zu verstecken", sagte Debendra.
"Es reflektiert keinen Kredit auf Sie. So lang, wie Sie die wenigste Scham zeigen,
wir haben irgendeine Hoffnung von Ihnen. Wenn Sie jede Scham verlassen ließen, würden Sie freilegen
sich im Dorf als ein _Boisnavi_?"
Sagte Debendra und lachte, was für ein fröhlicher _Boisnavi_ ich war! War Sie nicht
bezaubert mit meiner Aufmachung?"
"Ich sah Sie nicht in dieser gemeinen Verkleidung", antwortete Surendra "oder ich,
hätte Ihnen einen Geschmack von der Peitsche gegeben." Das Schnappen dann des Glases
von Debendra's Hand sagte er, "jetzt hören Sie ernsthaft zu, während Sie sind,
in Ihren Sinnen; danach, Getränk, wenn Sie werden."
"Sprechen Sie, Bruder", sagte Debendra; "warum sind Sie böser zu-Tag? Ich denke
die Atmosphäre von Hembati hat Sie verdorben."