Kapitel 42
noch, aber auf irgendeine Erleichterung von Ihnen zu hoffen, hat mir ein kleines beruhigt. Meinung
nichts davon zu jedem; über allem beschwöre ich Sie, Show nicht dieses
Brief an Ihren Ehemann. Werden Sie nicht kommen und mich sehen? wenn Sie kommen werden,
jetzt wird Ihre Gegenwart viele von meinen Schwierigkeiten heilen. Schicken Sie mir Nachrichten schnell
von Ihrem Ehemann und Ihrem Kind.
"SURJA MUKHI.
"P.S., ein weiteres Wort. Wenn ich dieses Mädchen loswerden kann, bin ich vielleicht einmal froh
mehr; aber wie sie loszuwerden ist? Können Sie sie nehmen? Sie würden nicht fürchten
um zu machen damit?"
Kamal Mani antwortete--
"Sie sind ganz dumm geworden, anderer, wie Sie Ihrem Ehemann bezweifeln können,
Herz? Verlieren Sie keinen Glauben in ihm; wenn Sie Sie wirklich ihm nicht anvertrauen können,
Sie ertränken sich besser. Ich, Kamal Mani, teile Sie, die besser gehabt werden, Ihnen mit
ertrinken Sie sich. Sie wer kann nicht mehr vertrauen, daß ihr Ehemann besser hatte,
Würfel."
KAPITEL X.
DER SPROUT.
Auf dem Verlauf einer kurzen Zeit wurde Nagendra's ganze Natur verwandelt. Als
bei eventime, in der heißen Jahreszeit, wird der klare Himmel plötzlich geverschleiert
deshalb wurde Nagendra's Verstand in Wolke verhängt. Surja Mukhi weinte
heimlich.
Sie dachte zu sich, "ich werde Kamal Mani's Rat nehmen. Warum sollte mich
hegen Sie Zweifel das Herz meines Ehemannes? Sein Herz ist als die Hügel fest. Ich bin unten ein
Täuschung. Vielleicht leidet er in der Gesundheit." Ach! Surja Mukhi war
das Bauen einer Brücke des Sandes.
Im Haus dort dwelt eine Art von Arzt. Surja Mukhi war das
Hausherrin. Das Sitzen hinter dem _purdah_ (einem halb-durchsichtigem)
Bildschirm, sie hielt Gegenteil mit jedem, der adressierten Person,
das Bleiben in der Veranda. Den Arzt rufend, sagte Surja Mukhi--
"Der Babu ist nicht gesund; warum geben Sie ihm keine Medizin?"
"Ist er krank? Ich wußte nicht davon; Ich habe nichts gehört."
"Hat der Babu Ihnen nicht gesagt?"
"Nein; was ist los?"