Kapitel 38
um die Riten aufzuführen.
Dann kam eine Truppe von Sängern und Musikern und schloß das
Zeremonien zu ihrer Musik und Liedern.
Bei Länge ein junger Mann von über Debendra's Alter, von ein gelassen,
Gesichtsausdruck kam und saß mit ihm. Dies war sein Cousin, Surendra.
Surendra war das Gegenteil von Debendra, doch das Letzte, in jeder Hinsicht
war zu seinem Cousin sehr fest; er beachtete niemanden in der Welt, aber
er. Jede Nacht Surendra kam, um ihn zu sehen, aber, das Fürchten des Weines, ihn,
würden Sie einige Minuten nur sitzen.
Wann alle gegangen waren, fragte Surendra Debendra, "wie sind Sie zu-Tag?"
"Der Körper" antwortete Debendra, ist "der Tempel der Krankheit."
"Ihres besonders", das sein Cousin gesagt wird, haben Sie Sie Fieber zu-Tag?"
"Nr."
"Ist Ihre Leber außer Betrieb?"
"Es ist so zuvor."
"Wäre es nicht besser, von diesen Überschüssen abzusehen?"
"Was, beim Trinken? Wie oft werden Sie davon sprechen? Wine ist meine Konstante
Begleiter" sagte Debendra.
"Aber warum sollte es sein?" antwortete Surendra. "Wine wurde Geduld mit Ihnen nicht gehabt;
Sie können es nicht mit sich weg nehmen. Viele geben es auf, warum sollte Sie nicht
machen Sie damit?"
"Was haben mich, darum aufzuholen, es aufzugeben? Jene, die machen, damit hat einiges
Glück in Aussicht, und gibt es deshalb auf. Für mich dort ist nein
Glück."
"Dann Ihr Leben zu bewahren, geben Sie es auf."
"Jene, zu denen Leben Glück bringt, geben vielleicht Wein auf; aber das, was hat, ich
um um das Leben aufzuholen?"
Surendra's Augen füllten sich mit Tränen. Voll von Liebe für seinen Freund, ihn,
gedrängt:
"Geben Sie es dann meinetwegen auf."
Tränen kamen in die Augen von Debendra, wie er sagte,: "Niemand aber sich
drängt mich, in tugendhafte Pfade zu gehen. Wenn ich es je darauf gebe, wird sein
deinetwegen, und--"
"Und was?"
"Wenn ich je höre, daß meine Frau tot ist, daß ich Getränk aufgeben werde. Ansonsten,
ob ich lebe oder sterbe, sorge ich mich nicht."
Surendra, mit feuchten Augen, geistig anathematising Hembati, nahm seines
die Erlaubnis.