Kapitel 37
satisfier der Herzen von allem! ach, Weltbezaubernde Frau! dürfen Sie, wir sind je
Ihnen gewidmet! Ihre Fahrzeuge, der _huka_, die Leitung, ließen sie je
bleiben Sie vor uns. Beim bloßen Anblick von ihnen werden wir himmlisch herrschen
Vergnügen. Ach, _huka_! Sie der sendest hervor Volumen, Rauch zu locken,,
dieser hast ein gewundenes Rohr, das die Schlange beschämt! ach, Schüssel, die verschönert,
Ihre Spitze! wie anmutig ist die Ketten Ihres Turbanes; wie groß ist das
Schönheit Ihres gekrümmten Mundstückes; wie sonor das Murmeln von das
Eis-kühles Wasser in Ihren Tiefen! Ach, Weltbezaubernde Frau! ach, soother von
die Tarnuniformen des Mannes, Arbeitgebers vom müßigen, Steppdecke vom unter dem Pantoffel stehenden,
das Herz von Ehemann, encourager ängstlichen dependents, der wissen kann, Ihr
Ruhm! Soother vom Grämen! Sie givest-Mut zum Ängstlichen,
Intellekt zum Dummen, Frieden zu den Bösen! Ach, bestower von
Segen, Spender alles Glückes, erscheint in unverminderter Macht darin mein
wohnen Sie! Lassen Sie täglich Ihre liebe Duftzunahme, lassen Sie Ihre kühlen Wasser
setzen Sie fort, in Ihren Tiefen zu grollen, lassen Sie Ihr Mundstück, wird je geklebt
zu meinen Lippen!
Vergnügen-liebevoller Debendra genoß die Gunst dieser großen Göttin als es
sehnen Sie sich, wie er würde, aber doch wurde er nicht zufriedengestellt; er ging dazu weiter
nehmen Sie am Gottesdienst eine weitere große Macht teil. In der Hand seines Dieners wurde gezeigt
eine Anzahl von strohbedeckten Flaschen. Dann auf diesem Weiß, weich, geräumig
das Bett, ein Gold-farbig Mattes eine Geisteseinstellung wurde gesetzt, weil er gelegt wurde,
darauf, und die Sonnenuntergang-farbige flüssige Göttin strömte darin das
Macht-gebende Karaffe. Ein Schnittglas-Trinkglas und plattierte als gedienten Krug
Gebrauchsgegenstande für Verehrung. Von der Küche ein Schwarzer, häßlicher Priester kam,
das Tragen von heißem Geschirr von Bratenhammelfleisch und Schnitzeln, die Stelle davon zu nehmen
die heiligen Blumen. Dann setzte sich Debendra, als ein ergebener Anbeter, hin