Bankim Chandra Chatterjee

Der Japanische Lackbaum, eine Erzählung von hinduistischem Leben in Bengalen,

Bankim Chandra Chatterjee

Kapitel 25

privater Pfad, und an jedem Ende vom Pfad zwei Türen;  diese Türen sind
privat geben sie, versetzen Sie in Verzückung zu den drei _mahals_ des inneren Hauses.
Außerhalb des Hauses sind die Ställe, das Elefantenhaus, die Hundehütten,,
das Kuhhaus, die Vogelhäuser und so weiter,

Kunda Nandini, voll von Erstaunen bei Nagendra's unbegrenztem Reichtum,
war borne in einem palanquin zu den inneren Wohnungen, wo sie salutierte,
Surja Mukhi, der sie mit einem Segen empfing.

Die Ähnlichkeit des Mannes in Nagendra erkannt habend, hatte sie darin gesehen
ihr Traum, Kunda Nandini hegte Zweifel, ob seine Frau nicht ähneln würde,
die weibliche Figur, die sie später gesehen hatte,;  aber der Anblick von Surja Mukhi
entfernt dieser Zweifel. Surja Mukhi war von einer warmen, goldenen Farbe, wie das
voller Mond;  die Figur im Traum war dunkel. Surja Mukhi's Augen waren
schön, aber nicht wie jene im Traum. Sie waren lange Hirschaugen,
das Erstrecken zum Seitenhaar;  die Augenbrauen vereinigten sich in einer schönen Kurve
über den weiteten, dicht schwarze Schüler, voll, aber fest. Die Augen von
die dunkle Frau im Traum bezauberte so nicht. Dann Surja Mukhi's
Merkmale waren nicht ähnlich. Die Traumfigur war zwergenhaft;  Surja Mukhi
ganz groß, ihre Figur, die mit der Schönheit des Geißblattes schwankt,
Kletterpflanze. Die Traumfigur war schön, aber Surja Mukhi war ein
hundertfach mehr damit. Die Traumfigur war nicht mehr als zwanzig Jahre
volljährig;  Surja Mukhi war beinahe sechsundzwanzig. Kunda sah das eindeutig
es gab keine Ähnlichkeit zwischen den zwei. Surja Mukhi unterhielt sich
angenehm mit Kunda, und zitierte die Aufseher, zum Oberhaupt unter
wer, den sie sagte, "dies ist Kunda, mit dem ich in Tara Charan geben werde,
die Ehe;  deshalb sehen Sie, daß Sie sie als die Frau meines Bruders behandeln."

Der Diener drückte ihre Zustimmung aus, und nahm Kunda dazu mit ihr beiseite
eine weitere Stelle. Bei Anblick vom Fleisch ihres Kunda schlich;  eine kalte Feuchtigkeit
kam von Kopf über sie zu Fuß. Die weibliche Figur der Kunda in ihr
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