Kapitel 2
wer rangiert fraglos in seines als der erste lebende Schriftsteller der Fiktion
Präsidium. Sein Ruhm ist unter einheimischen Lesern weitverbreitet der
erkennen Sie die Wahrhaftigkeit und die Macht seiner Beschreibungen, und ist
gegenüber "Krishna Kanta's Willen" besonders zärtlich, "Mrinalini", und derartig genau
Geschichte vom _Bisha Briksha_, die zu modernen Tagen in Indien gehört,,
und zu den neuen Ideen, die sich ausbreiten, nicht immer ziemlich
erfreulicherweise, unter den Familien des Landes. Zugeständnisse, das dafür gemacht wird, das
Verlust, den ein originaler Autor nicht kann, aber durch die Übertragung davon aushält,
sein Stil und seine Methode einer weiteren Sprache und eines Systemes des Gedankens, es,
wird gestanden werden, denke ich, daß der Ruf von "Bankim Babu" ist,
gut verdient, und daß Bengalen von hier wahr einen Schriftsteller produziert hat,
Genie dessen lebhafte Erfindung, dramatische Macht und Reinheit des Zieles,
versprechen Sie gut für das neue Alter indischer Landessprachenliteratur.
Es wäre falsch, das Vergnügen des englischen Lesers dadurch zu verringern
das Analysieren der Erzählung und das Zuvorkommen seiner Handlung. , Daß das erscheint
meisten bemerkenswertesten und wertvoll ist die treue Sicht es zu mir im Buch
gibt von der Sanftheit und der Hingabe der durchschnittlichen hinduistischen Frau.
Westliche Leute sind gewohnt, zu denken, daß, weil Ehen arrangiert werden,
in einem frühen Alter in Indien, und ohne das Verlobte-Paar, das hat, das
leichtester Anteil an der gegenseitigen Wahl, die Liebe zu einem aufrichtigen heiratete,
Art muß unmöglich nicht kommen, und eheliches Glück sehr selten.
Das Gegenteil ist auffallend der Fall. Menschliche Natur ist, irgendwie, so voll von
unbeabsichtigte Harmonien der eine Mehrheit unter den Haushalten so
gebildet möblieren Sie Beispiele stillen Glückes, begründete Beständigkeit,
und, über allem, von einem devotedness von seiten von der hinduistischen Frauen zu
ihre Ehemänner und Kinder, die wissen, um so zu sprechen, keine Grenze. Das