Kapitel 19
das Gedicht; und nächster Tag, beim Binden in den Namen davon eines Kranzes der Blumen,
Cupid, sie krönte die Tempel des Dichters damit.
Dieses gewöhnliche Gedicht von mir ist kein Himmel; weder hat es eine Treppe
von einer Million von Schritten. Sein flavour ist schwach, und die Schritte sind wenig. Diese
wenige geschmacklose Kapitel sind die Treppe. Wenn unter meinen Lesern dort ist
eine der _Malini's_-Veranlagung, ich warne ihn, daß, ohne zu klettern
diese Schritte er wird nicht beim Mark der Geschichte ankommen.
Surja Mukhi's Vater Haus war in Konnagar. Ihr Vater war ein
_Kaystha_ guter Position. Er war Kassierer in irgendeinem Haus bei Kalkutta.
Surja Mukhi war sein einziges Kind. In ihrer Kindheit eine genannte _Kaystha_-Witwe
Srimati wohnte im Haus ihres Vaters als ein Diener, und sah danach
Surja Mukhi. Srimati ließ ein Kind Tara Charan nennen, vom gleichen Alter,
als Surja Mukhi. Mit ihm hatte Surja Mukhi gespielt, und wegen
dieser kindische Verband sie empfand die Zuneigung zu ihm davon ein
Schwester.
Srimati war eine schöne Frau, und fiel deshalb bald in Schwierigkeiten. Ein
wohlhabender Mann vom Dorf, von bösem Charakter, der ihm die Augen geworfen hat,
auf ihr verließ sie das Haus von Surja Mukhi's Vater. Wohin sie
ging, niemand wußte genau, aber sie kam nicht zurück. Tara Charan,
von seiner Mutter verlassen, blieb im Haus von Surja Mukhi's Vater,
wer war ein sehr gutherziger Mann, und erhöhte dieses, verließ als es Jungen
sein eigenes Kind; nicht ihn in Sklaverei als ein unbezahlter Diener behaltend, aber
er, der unterrichtet hat, um zu lesen und zu schreiben. Tara Charan lernte Englisch dabei ein
freie Missionsschule. Danach wurde Surja Mukhi verheiratet, und einiges
Jahre später starb ihr Vater. Durch diese Zeit hatte Tara Charan gelernt
Nach einer plumpen Mode englisch, aber er wurde für keine berechtigt
Unternehmen. Gemacht obdachlos durch den Tod von Surja Mukhi's Vater, ihm,
ging zu ihrem Haus. Bei ihrer Anstiftung Nagendra öffnete sich eine Schule darin das
Dorf, und Tara Charan wurde Meister ernannt. Heutzutage, mittels