Kapitel 13
Champa war vom gleichen Alter wie Kunda, und ihr Freund. Sie bemühte sich dazu
leiten Sie ihren Verstand um, indem Sie von verschiedenen Sachen reden, aber sie sah diesen Kunda
besuchen Sie nicht. Sie weinte ständig und blickte auf jedes ab und zu
in den Himmel als ob in Erwartung.
Champa jestingly fragte, "was sehen Sie, daß Sie in den Himmel sehen, ein
hundert Male?"
Kunda antwortete, "meine Mutter erschien mir gestern, und bot mir Gehen
mit ihr, aber ich fürchtete mich zu machen, damit; jetzt betrauere ich, daß ich nicht machte. Wenn sie
kam wieder, ich ginge: deshalb sehe ich ständig in den Himmel."
Sagte Champa, "wie können die Toten zurückkommen?"
Zu welchem antwortete Kunda durch das Erzählen ihrer Vision.
Sehr erstaunt fragte Champa, ist "Sie für den Mann bekannt und
Frau, deren Formen Sie im Himmel sahen?"
"Nein, ich hatte sie nie gesehen. Es kann nirgendwo einen Mann geben damit
gutaussehend; Ich sah nie solche Schönheit."
Sich am Morgen erhebend, erkundigte sich von den Leuten Nagendra darin das
Dorf das, was aus der Tochter des toten Mannes würde, wo sie würde,
leben Sie, und ob sie alle Verwandte hatte. Ihm wurde gesagt, daß es gab, nein
Wohnungsplatz für sie, und daß sie keine Verwandten hatte.
Dann sagte Nagendra, einiges von Ihnen wird sie nicht empfangen und in ihr geben
die Ehe? Ich werde die Kosten bezahlen, und so lang, wie sie darunter bleibt,
Sie ich werde einen Monat so sehr für ihren Ausschuß und ihre Unterkunft bezahlen."
Wenn er verfügbares Geldmittel viel angeboten hätte, hätte seines zugestimmt
Vorschlag; aber nachdem er fortgegangen war, wäre zu Kunda reduziert worden
Knechtschaft, oder produzierte das Haus. Nagendra handelte nicht darin damit
dumm eine Art; deshalb, Geld, das nicht bevorstehend ist, niemand,
seinem Vorschlag zugestimmt.
Bei Länge eine, beim Sehen von ihm am Ende von seinen Ressourcen, beobachtete: "Ein
Schwester vom Leben ihrer Mutter bei Sham Bazar; Binod Ghosh ist das
der Name von Ehemann. Sie sind Weg nach Kalkutta auf Ihnen; wenn Sie sie damit nehmen,