Kapitel 12
menschliche Figuren. Diese zwei Wesen sind die Herren davon in dieser Welt Ihr
Schicksal. Wenn möglich, wenn Sie meetest, als der sie sich davon abwenden,
giftige Schlangen. In ihren Pfaden führen Sie du nicht spazieren."
Dann zeigte die leuchtende Figur zum gegenüberliegenden Himmel. Kunda, Gefolgschaft,
das Anzeichen, Säge verfolgte die Figur eines Mannes mehr auf dem blauen Gewölbe
schön als ein Gott. Das Erblicken seiner hoher, geräumiger Stirn, seines,
aufrichtiger freundlicher flüchtiger Blick, sein Schwäne-wie-Hals ein wenig gebogen, und ander
Merkmale eines feinen Mannes, niemand hätte geglaubt, daß von ihm dort
war alles, was gefürchtet werden sollte.
Dann die Figur, die sich als eine Wolke im Himmel auflöst, sagte die Mutter--
"Vergessen Sie nicht diese Gott-wie-Form. Obwohl wohlwollend er sein wird, das
Ursache für Ihr Elend; vermeiden Sie ihn als eine Schlange deshalb."
Das Zeigen wieder zum Himmelsgewölbe, das sie fortsetzte,--
"Sehen Sie hierher."
Kunda sah, der sah, daß eine zweite Figur vor ihr, nicht dieser Zeit, skizzierte,
das eines Mannes aber eine junge Frau hellen Teints und Lotosblume-geformt
Augen. Bei diesem Anblick empfand sie keine Angst; aber die Mutter sagte--
"Diese dunkle Figur im Kleid einer Frau ist ein _Rakshasi_. [2] wenn Sie
seest sie, fliehen Sie von ihr."
[Fußnote 2: Ein weiblicher Dämon.]
Als sie so sprach, wurde das Himmelsgewölbe plötzlich Dunkelheit, der Heiligenschein,
vom Himmel verschwunden, und damit die helle Figur in seiner Mitte.
Dann erwachte Kunda von ihrem Schlaf.
Nagendra ging zum Dorf, der Name war, von dem er hörte,
Jhunjhunpur. Bei seiner Empfehlung und Kosten, einigen der Dorfbewohner,
aufgeführt die notwendigen Riten für die Toten, eine der Frau,
Nachbarn, die beim Hinterbliebene-Mädchen bleiben. Als Kunda sah, daß sie
gehabt ihren Vater, wurde sie von seinem Tod überzeugt, und
machte unaufhörlichem Weinen Platz.
Am Morgen kam der Nachbar zu ihrem eigenen Haus zurück, aber schickte sie
Tochter Champa, die Kunda Nandini tröstete.