Kapitel 92
mit dem Schmerz, läuft zeitig ein Dutzend Tempos, und sieht über ihm als ob
er ist beschämt dabei, vor Leuten geschlagen zu werden.
Nach dem Verkaufen der Ochsen und dem Kaufen für seine Familie präsentiert wie es
sie konnten gut vollkommen zu Hause gekauft haben, Malahin und Yasha bekommen
bereit zu ihrer Reise zurück. Drei Stunden, bevor der Zug das Alte geht,
Mann, der schon mit dem Erwerber zu viel einen Tropfen gehabt hat, und ist so
pingelig, geht mit Yasha zum Restaurant hinunter und setzt hin, um zu trinken
Tee. Wie aller provincials kann er nicht essen und allein trinken: er muß haben
Gesellschaft so pingelig und so zärtlich von gesetzter Konversation als sich.
"Rufen Sie den Gastgeber!" er sagt dem Kellner; sagen Sie ihm, ich sollte dazu mögen
bewirten Sie ihn."
Der Hotelwärter, ein wohlgenährter Mann, völlig gleichgültig zu seinen Untermietern,
kommt und setzt zum Tisch hin.
"Nun, wir haben unseren Vorrat verkauft", sagt Malahin und lacht. "Ich habe getauscht
meine Ziege für einen Falken. Warum, als wir den Preis des Fleisches hervorhoben, drei war
Rubel neunzig kopecks, aber als wir ankamen, war es zu drei gefallen
Rubel fünfundzwanzig. Sie sagen uns, wir sind zu spät, wir sollten gewesen sein
hier drei Tage früher, für jetzt gibt es nicht die gleiche Forderung nach Fleisch,
St. Philip's Fasten ist gekommen.... Hä? Es ist ein nettes, wie Sie machen! Es
gemeint ein Verlust von vierzehn Rubeln an jedem Ochsen. Ja. Aber denken Sie nur
das, was es kostet, um den Vorrat zu bringen! Fünfzehn Rubel Kutsche, und Sie müssen
legen Sie sechs Rubel für jeden Ochsen, Spitzen, Bestechungen, Getränke und einen nieder
Sache und noch ein...."
Der Hotelwärter hört aus Höflichkeit zu und widerwillig Getränketee.
Malahin seufzt und Stöhnen, gestikuliert, scherzt über seinem kranke-Glück, aber
alles zeigt, daß der Verlust, den er ausgehalten hat, ihn nicht stört,
sehr. Er kümmert sich nicht, ob er verloren hat oder als es gewonnen hat, sehnen Sie sich, wie er hat,