Kapitel 90
Gendarm; er will im Protokoll nicht jede getrennte Episode beschreiben
aber seine ganze Reise, mit all seinen Verlusten und seinen Konversationen mit
Stationsmeister, es lange und rachsüchtig zu beschreiben.
"Bei der Station von Z.," er sagt, schreiben Sie, daß sich der Stationsmeister trennte,
meine Transporter des Truppenzuges, weil er meinen Gesichtsausdruck nicht mochte."
Und er will, daß der Gendarm sicher ist, seinen Gesichtsausdruck zu erwähnen. Das
letzt hört überdrüssig zu, und setzt fort, ohne Gehör ihm dazu zu schreiben das
Ende. Er beendet so sein Protokoll:
"Die oben erwähnte Absetzung, die ich, nicht-beauftragter Offizier Tchered, geschrieben habe,
unten auf diesem Protokoll mit einer Sicht, darum dem Kopf vom Z. zu präsentieren,
Teil, und hat davon eine Kopie zu Gavril Malahin gegeben."
Der alte Mann nimmt die Kopie, es fügt den Dokumenten hinzu mit dem seine Seite
pocket wird gestopft, und, viel erfreutes, geht zu seinem Transporter zurück.
Am Morgen wacht Malahin wieder in einem schlechten Humor, aber sein Zorn, auf
Abzüge sich nicht auf Yasha außer dem Vieh selbst.
"Für das Vieh wird gemacht!" er murrt. "Für sie wird gemacht! Sie sind dabei
das letzte Keuchen! Gott ist mein Richter! sie werden alle sterben. Tfoo!"
Die Ochsen, die nichts gehabt hatten, viele Tage lang zu trinken, folterten dadurch
Durst leckt den weißgrauen Frost auf den Mauern, und wenn Malachin geht,
auf zu ihnen fangen sie an, seine kalte Pelzjacke zu lecken. Von ihrem klaren,
wehleidige Augen, die es gesehen werden kann, daß sie von Durst erschöpft werden, und das
das Rütteln vom Zug, den sie hungrig und miserabel sind.
"Es ist eine nette Arbeit, die Sie per Bahn nimmt, Sie erbärmliche Tiere!" murmelt
Malahin. "Ich konnte wünschen, daß Sie tot sind, es hinüber zu bekommen! Es macht mich dazu krank
schauen Sie Sie an!"
Bei Mittag hält der Zug bei einer großen Station wo, nach das
Regulierungen, dort trank Vieh versorgtes Wasser.
Wasser wird dem Vieh gegeben, aber die Ochsen werden es nicht trinken: das