Kapitel 85
"Woran erfreuen Sie sich? Ist es Ihr Namenstag oder was?"
"Sie wagen es nicht, Ihren Vater zu unterrichten."
"Feiner goings auf!"
Wenn er hat, sitzt nicht seinem Vater an den anderen Transportern Yasha zu folgen darauf
der Umhang und klimpert auf dem Akkordeon. Gelegentlich kommt er und Spaziergänge heraus
träge neben dem Zug; er steht beim Motor und den Drehungen ein anhaltendes,
unmoving-Blick auf die Räder oder die Handwerker, die Blöcke des Holzes werfen,
ins Angebot; der heiße Motor keucht, die fallenden Blöcke kommen herunter
mit dem milden, herzlichen dumpfen Schlag frischen Holzes; der Motorfahrer und
sein Assistent, sehr unerschütterliche und unerschütterliche Personen, tritt auf
unverständliche Bewegungen und treibt sich nicht zur Eile an. Nach Stehen
für eine Weile neben dem Motor schlendert Yasha träge zur Station; hier
er schaut den eatables in der Erfrischungsbar an, liest laut ziemlich einiges
uninteressante Benachrichtigung, und geht langsam zum Viehtransporter zurück. Sein Gesicht
Eil weder Langeweile noch Wunsch; anscheinend sorgt er sich nicht wo
er ist, zu Hause, im Transporter, oder neben dem Motor.
Zu Abend kommen die Zughalte an eine große Station heran. Die Lampen haben nur
gerade angezündet an der Linie; gegen den blauen Hintergrund ins
frische klare Luft die Lichter sind wie Sterne hell und blaß; sie sind
nur rot und das Glühen unter dem Stationsdach, wo es schon dunkel ist.
Alle Linien werden mit Kutschen aufgeladen, und es scheint, daß wenn noch ein
train kam in dort, wäre kein Platz dafür. Yasha läuft zur Station
für kochendes Wasser, um den Abendtee zu machen. Gut-gekleidete Damen und
Oberschuljungen gehen auf die Plattform. Wenn man darin sieht, das
Entfernung der Plattform dort ist weit Lichter, die darin funkeln, weg das
Abenddämmerung beiderseits der Station, das ist die Stadt. Welche Stadt?
Yasha bemüht sich nicht zu wissen. Er sieht nur die dämmerigen Lichter und erbärmlich
Gebäude jenseits der Station, hört das Taxifahrer-Geschrei, fühlt ein