Kapitel 83
"Ich habe, bekam nur Griff des Truppenzuges, sagt er seinem Sohn. "Wir werden
gehen Sie schnell. Die Wache sagt, ob wir mit dieser Zahl uns auf die ganze Weise gehen,
werden Sie bei acht Uhr zu-folgende Tag-Abend ankommen. Wenn man nicht regt,
sich selbst, mein Junge, man bekommt nichts.... Das ist damit.... So schauen Sie zu
und lernen Sie...."
Nach der ersten Glocke ein Mann mit einem Gesichtsschwarzen mit Ruß, in einer Bluse und
schmutzige gereizte Hosen, die sehr locker hängen, kommen zur Tür des Transporters.
Dies ist die Ölkanne, die unter die Kutschen geschlichen war und klopfte,
die Räder mit einem Hammer.
"Sind diese Ihre Transporter des Viehes?" er fragt.
"Ja. Warum?"
"Warum, weil zwei der Transporter nicht sicher sind. Sie können nicht weitergehen, sie müssen
bleiben Sie hier, um repariert zu werden."
"Ach, kommen Sie, teilen Sie uns noch ein mit! Sie wollen einfach ein Getränk, etwas zu bekommen,
aus mir.... Sie sollten gesagt haben damit."
"Wie Sie gefallen, ist nur es meine Pflicht, es sofort zu berichten."
Ohne Entrüstung oder Protest, einfach fast maschinell der alte Mann
Aufnahmen zwei zwanzig-kopeck-Stücke aus seiner Tasche und gibt sie dazu das
Ölkanne. Er nimmt sie und das Sehen gutmütig dabei sehr ruhig auch das
alter Mann geht in Konversation hinein.
"Sie werden Ihr Vieh verkaufen, ich nehme an.... Es ist gut
Unternehmen!"
Malahin seufzt und, beim Anschauen des schwarzen Gesichtes der Ölkanne ruhig, erzählt er
dieser Handel in Vieh, das bestimmt benutzt wird, um gewinnbringend zu sein, aber jetzt hat es
werden Sie ein riskantes und verlierendes Unternehmen.
"Ich habe hier" einen Kumpel, die Ölkanne unterbricht ihn. "Sie Händlergentlemane
könnten Sie ihn ein wenig anwesend machen...."
Malahin gibt auch dem Kumpel etwas. Der Truppenzug geht schnell
und die Wartezeiten bei den Stationen sind verhältnismäßig kurz. Der alte Mann ist
gefallen. Der angenehme Eindruck machte vom jungen Mann im Rauhen
overcoat ist tief gegangen, der Wodka, den er leicht getrunken hat, verhängt seines
Gehirn, das Wetter ist prächtig, und alles scheint zu gehen,