Kapitel 79
Mann; "aber nein, 'Es ist nicht zu lang, Vati.' Es gibt kein Bringen von Ihnen zum Machen
etwas, Sie werden allem Ihren eigenen Weg haben.... Dummkopf!"
Er bewegt sich wütend, die Tür öffnet sich und die leichte Eile in den Transporter. Ein
Zug im Personenverkehr steht genau gegenüber der Tür, und dahinter ein
rotes Gebäude mit einer bedachten in Plattform, eine große Station mit einer Erfrischung
Stange. Die Dächer und die Brücken der Züge, die Erde, die Schläfer, alles,
wird von flaumig mit einem dünnen Überzug gedeckt, frisch abgefallener Schnee. Ins
Zwischenräume zwischen den Kutschen des Zuges im Personenverkehr, die die Fahrgäste können,
wird sich dazu bewegen gesehen und zurück, und ein rot-behaarter, rot-konfrontierter Gendarm, der geht,
auf und ab; ein Kellner in einem Kuttenmantel und einer schneeweißen Hemdfront,
das Aussehen mit seines kalt und schläfrig, und wahrscheinlich sehr unzufrieden
das Schicksal läuft an der Plattform entlang, die ein Glas von Tee und zwei trägt,
Zwiebäcke auf einem Tablett.
Der alte Mann steht auf und fängt an, seine Gebete zum Osten zu sagen.
Yasha, habend mit dem Ochsen geendet und setzte den Spaten entlang darin das
Ecke, Einstellungen neben ihm und sagt auch seine Gebete. Er bewegt sich bloß
seine Lippen und seine Kreuze selbst; der Vater betet in einem lauten Geflüster und
erklärt das Ende von jedem Gebet laut und deutlich.
"... Und das Leben der Welt, um zu kommen. Amen", sagt der alte Mann laut,
Ziehen in einem Atem, und sofort flüstert ein weiteres Gebet und klopft hinaus
eindeutig und fest am Ende: "... und lag, kalbt auf Ihrem Altar!"
Yasha überquert sich eilig, nachdem er seine Gebete gesagt hat, und sagt:
"Fünf kopecks gefallen."
Und er nimmt eine rote kupferne Teekanne, weil ihm das fünf-kopeck-Stück gegeben wird,
und Läufe zur Station für kochendes Wasser. Das Nehmen von Weitsprüngen hinüber
die Schienen und die Schläfer, beim Verlassen von riesigen Fährten im fedrigen Schnee,,
und gestrigen Tee aus der Teekanne weg gießend, läuft er dazu das