Kapitel 57
zu seiner Stimme, die sich mit dem Geplapper des Regens vermischte, und stand als es
obwohl bezaubert, unfähig, sich zu bewegen.
Ich sehnte mich, fortzusetzen, seine leuchtenden Augen unendlich anzuschauen und zuzuhören.
"Sie sagen nichts, und das ist herrlich", sagte Pyotr Sergeyitch. "Gehen auf
das schweigsam Sein."
Ich fühlte mich froh. Ich lachte vor Vergnügen und lief durch den durchnässenden Regen
zum Haus; er lachte auch, und, das Springen, als er ging, lief nach mir.
Durchnäßte sowohl, als auch keuchte, geräuschvoll auf der Treppe zu klappern, mag Kinder,
wir rasten ins Zimmer. Mein Vater und mein Bruder, der nicht dazu benutzt wurde,
mich lachen sehend und unbeschwert, schaute mich in Überraschung an und fing an
das Lachen auch.
Die Sturmwolken hatten hinüber überholt, und der Donner hatte aufgehört, aber das
Regentropfen glitzerten immer noch auf Pyotr Sergeyitch's Bart. Der ganze Abend
Ladenkassenabendessenszeit er sang und pfiff, das Spielen geräuschvoll mit dem Hund
und das Laufen danach über das Zimmer, so daß er beinahe den Diener umkippte,
mit dem samovar. Und am Abendessen fraß er einen großen Deal, redete Unsinn,
und behielt bei, daß, wenn man in Winter frische Gurken ißt, es gibt, das
Duft des Frühlings in seinem Mund.
Als ich zum Bett ging, zündete ich eine Kerze an und warf mein Fenster, öffnen Sie sich weit, und
ein undefiniertes Gefühl nahm Besitz meiner Seele. Ich erinnerte mich, daß ich war,
frei und gesund, daß ich Rang und Reichtum hatte, die ich lieb war,; über
alles, daß ich Rang und Reichtum, Rang und Reichtum, meinen Gott, hatte! wie nett das
war!... Dann, das Zusammendrängen bei einem Hauch von Kälte, die mich erreichte, aufwärts im Bett
vom Garten bemühte ich mich mit dem Tau zu entdecken, ob ich Pyotr liebte,
Sergeyitch oder nicht,... und fiel schlafend unfähig, zu irgendeinem Schluß zu kommen.
Und als ich am Morgen zitternde Flecke des Sonnenlichtes sah, und das
Schatten der Kalkbäume auf meinem Bett, das, was gestern Rose passiert war,