Anton Pavlovich Chekhov

Die Lehrerin und andere Geschichten

Anton Pavlovich Chekhov

Kapitel 50

stationieren Sie Yard. Was mehr ist dort? Ich bin beleidigt worden, demütigte,...
und ich habe andere in meiner Zeit beleidigt. Ich bin kein Verbrecher gewesen,
es ist wahr, aber ich denke nicht, daß ich zu Verbrechen fähig bin, habe ich keine Angst davon
werdend dafür aufwärts gezogen."

Die zwei kleinen Schwärme hatten sich weg vom Mond bewegt und waren bei einem kleinen gestanden
Entfernung, das Sehen, als ob sie über etwas flüsterten, der
der Mond muß nicht wissen. Eine leichte Brise lief über die Steppe,
das Bringen des schwachen Grollens des sich zurückziehenden Zuges.

Meine Frau traf mich bei der Türöffnung. Ihre Augen lachten lustig und sie
ganzes Gesicht strahlte mit gute-Humor.

"Es gibt Nachrichten für Sie!" sie flüsterte. "Machen Sie Eile, gehen Sie zu Ihrem Zimmer und
ziehen Sie Ihren neuen Mantel an;  wir haben einen Besucher."

"Welcher Besucher?"

"Tante Natalya Petrovna ist nur am Zug vorbeigekommen."

"Was Natalya Petrovna?"

"Die Frau meines Onkels Semyon Fyodoritch. Sie kennen sie nicht. Sie ist ein
sehr nette, gute Frau."

Wahrscheinlich runzelte ich die Stirn, denn meine Frau sah ernst aus und flüsterte schnell:

"Natürlich ist es ihr sein gekommen eigenartig, aber ist nicht bös, Nikolay, und
seien Sie nicht streng mit ihr. Sie ist unglücklich, wissen Sie;  Onkel Semyon Fyodoritch
wirklich ist unfreundlich und tyrannisch, es ist schwierig, mit ihm zu leben.
Sie sagt, daß sie nur drei Tage bei uns bleiben wird, bebauen Sie nur, sie bekommt ein
Brief ihres Bruders."

Meine Frau flüsterte mehr Unsinn über ihrem despotischen einem großen Deal zu mir
Onkel;  über der Schwäche der Menschheit im allgemeinen und von jungen Frauen in
besondere;  über seinem Sein unsere Pflicht, allem Schutz zu geben, sogar groß,
Sünder und so weiter. Unfähig, Kopf oder Schwanz davon zu machen zog ich mein neues an
Mantel und ging, Bekanntschaft mit meiner "Tante zu machen."

Eine kleine Frau mit großen Schwarze-Augen saß beim Tisch. Mein Tisch,
die grauen Mauern, mein ziemlich gemachtes Sofa, alles zum winzigsten Korn von
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