Kapitel 47
Köpfe und fängt an, seinen Flug mit Interesse anzusehen, als ob sie sahen,
vor ihnen nicht ein Schmetterling aber etwas neu und seltsam; in den Gleichen
Weg gewöhnlicher Champagner, beim kommend zufällig in unsere düstere Station,,
weckte uns. Wir saßen in Ruhe, die die Uhr abwechselnd anschaut, und bei das
Flaschen.
Als die Hände zu zwölf zu fünf Minuten zeigten, fing ich langsam an
das Öffnen einer Flasche. Ich weiß nicht, ob ich vom Wodka beeinflußt wurde,,
oder ob die Flasche naß war, aber alles ist, an das ich mich erinnere, daß wenn der Korken
flog mit einem Knall zur Decke aufwärts, meine Flasche rutschte aus meinen Händen
und fiel auf den Boden. Nicht mehr, als ein Glas des Weines verschüttet wurde, als ich
geleitet die Flasche zu fangen und meinen Daumen über dem schäumenden Hals zu setzen.
"Nun, das Neue Jahr bringt Ihnen vielleicht Glück!" Ich sagte und füllte zwei
Gläser. "Trinken Sie!"
Meine Frau nahm ihr Glas und entschied ihre erschrockenen Augen für mich. Ihr Gesicht war
erbleichen Sie und trug ein Aussehen des Horrors.
"Warfen Sie die Flasche ein?" sie fragte.
"Ja. Aber was davon?"
"Es ist unglücklich", sagte sie und legte ihr Glas und ihre Drehung blaßer nieder
immer noch. "Es ist ein schlechtes Omen. Es bedeutet, daß uns irgendein Mißgeschick passieren wird,
dieses Jahr."
"Was für eine alberne Sache, die Sie sind", seufzte ich. "Sie sind eine kluge Frau, und noch
Sie reden als viel Unsinn als eine alte Krankenschwester. Getränk."
"Gott Unterstützung, daß es Unsinn ist, aber... etwas ist sicher, zu passieren! Sie werden
sehen Sie."
Sie nippte nicht einmal an ihrem Glas, sie zog um und ging in Gedanken unter.
Ich äußerte einigen alten commonplaces über Aberglauben, trank Hälfte ein
Flasche gegangen auf und ab, und ging dann das Zimmer aus.
Draußen gab es die stille eisige Nacht in seiner ganzen Kälte, unwirtlich,
Schönheit. Der Mond und zwei weiße flaumige Schwärme daneben hingen einfach vorbei
die Station, unbeweglich als ob geklebt zur Stelle, und sah als es