Kapitel 43
streunen Sie unruhig unter den Mengen, die sich dazu bewegen, und zurück beiderseits das
Straße: er kann nicht unter jenen Tausenden jemanden finden, der zuhören wird,
zu ihm? Aber der Mengen flit durch achtlos von ihm und seinem Elend.... Seines
Elend ist riesig, jenseits aller Grenzen. Wenn Iona's Herz wäre zu platzen, und
sein Elend, um hinaus zu fließen, es würde die ganze Welt überschwemmen, es scheint, aber
doch wird es nicht gesehen. Es hat ein Versteck in so einem unbedeutendem gefunden
schälen Sie ab, dieses hätte es mit einer Kerze nicht durch Tageslicht gefunden....
Iona sieht einen Hauspförtner mit einem Paket und bildet seine Absicht zu adressieren
er.
"Wieviel Uhr wird es sein, Freund?" er fragt.
"Auf für zehn gehend.... Warum haben Sie hier gehalten? Antrieb auf!"
Iona fährt einige Tempos weg, Biegungen selbst Doppelgänger, und gibt sich
auf zu seinem Elend. Er fühlt, daß es kein Gutes ist zu appellieren, zu bevölkern. Aber zuvor
fünf Minuten haben überholt, er zieht sich hoch, Schütteln sein Kopf als ob
er fühlt, daß ein scharfes schmerzt, und zerrt bei den Zügeln.... Er kann es gebären nein
länger.
"Zurück zum Yard!" er denkt. "Zum Yard!"
Und seine kleine Stute, als ob sie seine Gedanken wußte, fällt zum Traben.
Eine Stunde und eine Hälfte, die sich späterer Iona neben einen großen schmutzigen Herd setzt. Auf das
Herd, auf dem Boden, und auf den Bänken sind Leute, die schnarchen. Die Luft
ist von Gerüchen und Mief voll. Iona schaut die schlafenden Figuren an,
Kratzer selbst und Bedauern, daß er so früh nach Hause gekommen ist,....
"Ich habe genug nicht verdient, um für den Hafer zu bezahlen, glätten Sie, denkt er. "Das ist
warum ich so miserabel bin. Ein Mann, der kennt, wie seine Arbeit zu machen ist,... wer hat
hatte genug zu essen, und dessen Pferd genug gehabt hat zu essen, ist immer dabei
Leichtigkeit...."
In einer der Ecken steht ein junger Taxifahrer auf, räuspert sich
schläfrig, und Marken für den Wassereimer.
"Wollen Sie ein Getränk?" Iona fragt ihn.