Kapitel 41
"Die drei von uns,... zwanzig kopecks!"
Iona zerrt zu seinem Pferd bei den Zügeln und dem Klicken. Zwanzig kopecks ist nicht ein
reeller Preis, aber er hat keine Gedanken dafür. Ob es ein Rubel ist, oder
ob es ist, ist ihm fünf kopecks jetzt nicht wichtig so lang als er
hat einen Fahrpreis.... Die drei jungen Männer, das Stoßen von einander und das schlecht Benutzen,
Sprache geht nach oben zum Schlitten, und aller drei Versuch, sich einmal hinzusetzen.
Die Frage bleibt übrig beigelegt zu werden,: Welche sind sich hinzusetzen, und der einer
ist zu stehen? Nach einer langen Auseinandersetzung, kranke-Laune und Mißbrauch, ihnen,
kommen Sie zum Schluß, daß der Buckel stehen muß, weil er ist, das
kürzesten.
"Nun, fahren Sie darauf", der Buckel sagt in seiner gebrochenen Stimme und läßt sich nieder
sich und das Atmen besiegen Iona's Hals. "Schnitt an! Was für eine Mütze, das Sie haben,
bekam, mein Freund! Sie würden kein schlechteres in allem Petersburg finden...."
"Er er!... er er!..." Lachen Iona. "Es ist nichts, um davon zu prahlen!"
"Nun, dann, nichts, davon zu prahlen, fahren Sie darauf! Sie werden wie es fahren
dieses der ganze Weg? Hä? Werde ich Ihnen einen im Hals geben?"
"Mein Kopf schmerzt", sagt eins über die großen. "Beim Dukmasovs's gestern
Vaska und ich tranken vier Flaschen Weinbrand zwischen uns."
"Ich kann nicht hinaus machen warum Sie Rede solches Zeug", sagt das andere große
wütend. "Sie liegen wie ein Tier."
"Schlagen Sie mich tot, es ist die Wahrheit!..."
"Es ist ungefähr so wahr wie, daß eine Laus hustet."
"Er er!" Grinsen Iona. "Ich er-ry Gentlemane!"
"Tfoo! der Teufel nimmt Sie!" Schreie der Buckel entrüstet. "Werden Sie Sie
steigen Sie ein, Sie alte Pest, oder will Sie nicht? Ist das der Weg zu fahren? Geben Sie sie
einer mit der Peitsche. Hängen Sie alles, geben Sie ihm ihren Brunnen."
Iona-Gefühle hinter seinem Rücken die rüttelnde Person und zitternde Stimme von
der Buckel. Er hört an ihn adressierten Mißbrauch, er sieht Leute, und das
das Fühlen von Einsamkeitsbeginnen, um nach und nach auf seines weniger schwer zu sein