Kapitel 31
Mutter, es lehnte ihre ganze Existenz und Einstellung zu Lebensoberseite ab,
so daß es schwierig war, danach die abgefallene Frau in der Frau zu erkennen,
und die Mutter. Ja, die Ehe war das Beste und vielleicht die einzigen Mittel."
"Aber es ist unmöglich!" Vassilyev sagte laut, und er ging auf seinem Bett unter.
"Ich, damit anzufangen, konnte einen nicht heiraten! Um zu machen, daß man ein Heiliges sein muß,
und seien Sie unfähig, Haß oder Widerwillen zu empfinden. Aber das Annehmen, daß ich,
der Medizinstudent, und der Künstler meisterte uns und heiratete
sie nehmen an, daß sie alle verheiratet wurden. Was wäre das Ergebnis? Das
Ergebnis wäre, daß, während sie hier in Moskau verheiratet wurden, einiges
Smolensk-Buchhalter würde eine weitere Menge verderben, und dieses Los würde
strömt hier, um die freien Stellen zu füllen, zusammen mit anderen von
Saratov, Nizhni-Novgorod, Warschau.... Und das, was ist man, um damit zu machen, das
hundert tausend in London? Was ist man, um mit jenen in Hamburg zu machen?"
Die Lampe, in der das Öl abgebrannt war, fing an zu rauchen. Vassilyev machte
merken Sie es nicht. Er fing an, zu auf und ab zu gehen und wieder zurück, das Denken immer noch. Jetzt er
setzen Sie die Frage anders: das, was diese abgefallenen Frauen gemacht werden muß, sollte
wird nicht gebraucht? Dafür war es wesentlich, daß die Männer, die sie kaufen,
und machen Sie sie zum Tod, sollte die ganze Unsittlichkeit ihres Anteiles darin empfinden
sie versklavend und sollte schockiert werden. Man muß die Männer bewahren.
"Man wird nichts durch Kunst und Wissenschaft machen, die klar sind,..." Gedanke
Vassilyev. "Der einzige Weg daraus ist missionarische Arbeit."
Und er fing an zu träumen, wie er die nächste Abendeinstellung bei der Ecke würde,
von der Straße und Meinung zu jedem Passanten: "Wo Sie und das gehen, was
für? Haben Sie irgendeine Angst vor Gott!"
Er würde sich in die apathischen Taxifahrer und die Meinung zu ihnen verwandeln: "Warum ist Sie
das Bleiben hier? Warum werden Sie nicht abgestoßen? Warum sind Sie nicht entrüstet? ICH