Kapitel 19
etwas, was der Geschmack und sogar der Stil, von S. gerufen werden könnte,
Straße, die nicht woanders gefunden werden konnte, etwas absichtliches in sein
Häßlichkeit, nicht unbeabsichtigt, aber ging in den Verlauf der Jahre ins Detail. Nach
er war in acht Häusern gewesen, von denen er nicht mehr überrascht über die Farbe war,
die Kleider, bei den langen Zügen, die geschmacklosen Bänder, der Seemann kleidet sich,
und das dicke purpurähnliche Rouge auf den Wangen; er sah, daß alles dazu hatte,
seien Sie wie es, daß, wenn eine einzelne der Frauen wie es angezogen worden wäre, ein
Mensch, oder wenn es eine anständige Gravierung auf der Mauer gegeben hatte, das
allgemeiner Laut der ganzen Straße hätte gelitten.
"Wie unskillfully, den sie sich verkaufen!" er dachte. "Wie macht sie ein
versteh Sie nicht, daß Laster nur verführerisch ist, wenn es schön ist, und
versteckt, wenn es die Maske der Tugend trägt? Bescheidene schwarze Kleider erbleichen
Gesichter, trauervolles Lächeln und Dunkelheit wären weit wirksamer als
diese plumpe Geschmacklosigkeit. Dumme Sachen! Wenn sie es nicht davon verstehen,
sich, ihre Besucher könnten sie bestimmt unterrichtet haben...."
Eine junge Dame in einem polnischen Kleid, die mit weißem Pelz gesäumt wurde, kam zu ihm herauf und
gestellt entlang neben ihm.
"Sie netter dunkler Mann, warum tanzen Sie nicht?" sie fragte. "Warum ist Sie damit
stumpf?"
"Weil es stumpf ist."
"Verhandeln Sie mich zu irgendeinem Lafitte. Dann wird es nicht stumpf sein."
Vassilyev machte keine Antwort. Er war für ein kleines schweigsam, und fragte dann:
"Wieviel Uhr bekommen Sie zu schlafen?"
"Um sechs Uhr."
"Und wieviel Uhr machen Sie auf?"
"Manchmal bei zwei und manchmal bei drei."
"Und was machen Sie, wenn Sie aufstehen?"
"Wir haben Kaffee, und um sechs Uhr essen wir zu Abend."
"Und was haben Sie zum Abendessen?"
"Normalerweise Suppe, Beefsteak und Nachtisch. Unsere gnädige Frau hält die Mädchen gesund.
Aber warum fragen Sie nach all diesem?"