Kapitel 1
BEI halb-vergangener Acht fuhren sie aus der Stadt.
Der highroad war trocken, eine schöne April-Sonne leuchtete warm, aber das
Schnee lag immer noch in den Gräben und den Wäldern. Winter, dunkel,,
lang, und boshaft, war kaum vorbei; Frühling war alles von einem abrupten gekommen.
Aber weder die Wärme noch die trägen durchsichtigen Wälder, erwärmte dadurch das
Atem des Frühlings, noch die schwarzen Herden Vögel, die über das Riesige fliegen,
Pfützen, die wie Seen waren, noch der wunderbare fathomless-Himmel, in
welcher, den es schien, einer wäre so freudig fortgegangen, präsentierte alles
Marya Vassilyevna, der im Handwagen saß, neu oder interessant. Für
dreizehn Jahre war sie Lehrerin gewesen, und es gab keine Berechnung
wie viele Zeiten während all jener Jahre sie war für sie zur Stadt gewesen
Gehalt; und ob es jetzt Frühling als es ist, oder ein regnerischer Herbstabend, oder
Winter war es alles gleiche zu ihr, und sie sehnte sich immer ständig
für eine Sache nur, zum Ende von ihrer Reise zu kommen so schnell wie könnte
seien Sie.
Sie fühlte sich, als ob sie im Haus gewohnt hatte, daß Teil des Landes für
Alter und Alter, ein hundert Jahre lang, und es schienen zu ihr, daß sie wußte,
jeder Stein, jeder Baum auf der Straße von der Stadt zu ihrer Schule. Ihr
Vergangenheit war hier, ihr Geschenk war hier, und sie konnte sich kein anderes vorstellen
künftig als die Schule, die Straße zur Stadt und wieder zurück, und wieder
die Schule und wieder die Straße....
Sie hatte aus der Gewohnheit des Denkens ihrer Vergangenheit, bevor sie wurde,
eine Lehrerin, und hatte es fast vergessen. Sie hatte einmal einen Vater gehabt
und bemuttern Sie; sie hatten in der Nähe vom Roten Tor in Moskau in einer großen Fläche gewohnt,
aber von diesem ganzen Leben dort war übrig nur etwas in ihrem Gedächtnis vage
und flüssig wie ein Traum. Ihr Vater war gestorben, als sie zehn Jahre alt war,,
und ihre Mutter war bald danach gestorben.... Sie hatte einen Bruder, einen Offizier,;
zuerst pflegten sie an einander zu schreiben, dann hatte ihr Bruder aufgegeben