Kapitel 75
von einer großen Quantität von Geld und Wertgegenständen während beim Hügel der das
Diebe wurden wenigstens ihn nie und so aus diesem Grund entdeckt
gefüllt drückt sich der Einheimische für eine wirkliche Zeit. Seine Besitzergreifung scheint zu haben,
gewesen kurz, und, außer dem Raub, ereignislos, wenn er wirklich wäre, ein
malerische und abenteuerliche Seele, ich verlange Verzeihung von seinem Geist demütig,
aber dies ist alles, was ich über ihm herausfinden kann!)--denn es war darin
Selbst-gleiches Jahr, daß die Kletten kamen, um bei Richmond Hügel zu leben, und
Temple überholte in Dunkelheit so weit, wie die New York Geschichte besorgt ist.
Frau Klette der älterer Theodosia, der das Idol von Aarons Burr's Leben war,,
war drei Jahre vorher gestorben, und kleiner Theo war jetzt der Kopf von ihm
Haushalt. Lassen Sie Sie je die Briefe lesen, die zwischen diesen überholten,
drei, durch das Freilos? Sie sind so malerisch, so Mensch, so zart, ich glaube
daß Sie mir zustimmen werden, hat diese solche Lektüre mehr von Charme darin
als der dramatischste moderne Roman. Sie beklagen ihre Schmerzen und Schmerzen
und Beifallsruf einander auf, als ob sie alle kleinen Theo's Alter waren.
"Eine langweiligste Nacht" schreibt Frau Klette gereicht, und fügt hinzu, daß sie hat,
gekauft ein Pfund grüner Tee für zwei Dollar! Und, "Zehn tausend Lieben.
_Toujours la votre_ Theodosia."
Klette schreibt, daß er sich indisponiert gefühlt hat, aber ist besser, dankt dazu ein
Zug setzte "von Laudanum, Salpeter und anderen Wurstkrautarzneimitteln zusammen." Wenn
ihre Briefe kommen prompt nicht an, sie sind in Verzweiflung. "Phase nach
veranstalten Sie ohne eine Linie!" klagt Theodosia die Mutter, in einem,
fieberhaft zusammenhanglose Notiz. Und Theodosia die Tochter, sogar bei neun,
Jahre alt, hatte ihr teilen Sie sich in dieser Übereinstimmung.
Ihr Vater schreibt ihr, daß vom Schreiben auf ihrem letzten Umschlag, ihm,
Gedanke der Brief muß von irgendeinem "großen dicken Kerl kommen!" Er berät
ihr ein wenig kleiner zu schreiben, und sagt, daß er liebt, von ihr zu hören.