Kapitel 65
Am 29. Tag vom Juli 1752,
Im 49. Jahr seines Alters."_
KAPITEL IV
_The Story von Richmond Hill_
Wenn meine Tage Phantasie und Romanze nicht vergangen wären, konnte ich finden
hier ein reichliches Feld für Nachgiebigkeit!--ABIGAIL ADAMS,
das Schreiben von Richmond Hill House, in 1783.
Ich hatte Für diese Zeit, die meine Pilgerfüße gedreht wurden, geehrten Str. John's,-verlassen
ein bißchen nach Norden zu einem Schrein der Romanze eher als Religion. ICH
an Canal geschlendert, und durchquerte Kongreßstraße. Kongreß, durch das
tschüs, ist ungefähr zwei Yards lang; Sie wissen es zufällig?
In einigen Momenten stand ich in einer Art von Trance dabei
besonderer Punkt von Manhattan, der von der Kreuzung von Charlton markiert wird, und
Varick-Straßen und das Ende von Macdougal, ungefähr zwei hundert Füße-Norden,
von Frühling. Und es gab nichts bei überall um dem landschaftlichen Rahmen, Ihnen,
hätte bestimmt gesagt, jemanden in irgendeine Art von einer Trance zu schicken.
Auf einer war Seite von mir eine offene Frucht Stall; auf einem anderen, einem Metzger,
Geschäft; das Cafe Gorizia, mit Fenstern schreiend mit Rosa
Konfekt, und die zwei Regulierung und unentbehrliche Säle zu
erfinden Sie die vier Ecken.
In einer sentimental nostalgischen Stimmung nahm ich ein Notizbuch heraus, zu schreiben,
etwas von meinen Eindrücken und meinen Phantasien entlang. Aber es gab General
Murmeln Krieg-entzündeten Verdachtes, und ich ließ ab und floh. Wie ich gewesen ist
um ihnen so dort zu sagen, wo ich stand, darin sehr verstädtert und genau
beinahe schmutzige Umgebung, es regnete diesen Tag auch, ich könnte noch
sehen Sie, ganz deutlich, die schattigen Umrisse vom ehemaligen herrlichen
Haus des Richmond Hügels?
Sie waren hohe Tore, und ausgeschmückt versteht man. Ich stellte sie vor
hinüber und gegen die stumpfen und düsteren modernen Gebäude. Nah irgendwo
hier wo ich stand, hatte sich der große Antriebsweg dazwischen gewunden
das Große genagt an Eisenpfählen, zu diesem schönen bewaldeten Hügel, der war,